50 Jahre JKU: Armin Thurnher auf Einladung von JKU und AK am 29. Juni in Linz!

50 Jahre JKU: Armin Thurnher auf Einladung von JKU und AK am 29. Juni in Linz!

Wir leben in bewegten Zeiten mit vielfältigen Herausforderungen. Welche Rolle kommt dabei den Universitäten zu? Was bedeutet gesellschaftspolitische Verantwortung für Universitäten in diesem Kontext und wie können sie diese wahrnehmen? Die Johannes Kepler Universität feiert ihr 50-jähriges Bestehen, was seit Monaten mit vielen interessanten Veranstaltungen gewürdigt wird.  Zu Semesterende wird es im Rahmen dieser Feierlichkeiten auch eine gemeinsame Veranstaltung von JKU und Arbeiterkammer zur gesellschaftspolitischen Verantwortung von Universitäten geben. Darüber diskutieren VertreterInnen der Arbeiterkammer unter anderem mit JKU-Rektor Meinhard Lukas sowie mit dem Autor und Chefredakteur der Zeitschrift „Falter“, Armin Thurnher, der überdies als Key-Note-Speaker gewonnen werden konnte. Wann und wo? Am Donnerstag, den 29. Juni 2017, ab 19.00 Uhr in der Arbeiterkammer Oberösterreich, Volksgartenstraße 40. Anmeldung ist ab sofort möglich: bildungspolitik@akooe.at Im Anschluss an die Diskussion gibt es natürlich die Möglichkeit des entspannten Austauschs beim Buffet. Details folgen.

Master ist nicht gleich Master

Master ist nicht gleich Master

Masterlehrgänge boomen. Immer öfter bieten Hochschulen neben ordentlichen Studien auch kostenpflichtige Weiterbildungslehrgänge an. Zusätzlich durften bis Ende 2012 auch außeruniversitäre Bildungseinrichtungen Mastertitel vergeben. Für Bildungsinteressierte ist es oft schwer, den Dschungel der Angebote zu durchblicken. Die Entscheidung für das falsche Angebot kann teuer werden. Masterstudium und Masterlehrgang Universitäten, Privatuniversitäten, Fachhochschulen und Pädagogische Hochschulen bieten neben ordentlichen Studien (Diplom-, Bachelor-, Master- und Doktoratsstudien) auch kostenpflichtige Weiterbildungslehrgänge an. Ein Teil dieser Lehrgänge schließt seit jeher mit einem Mastertitel (MBA, MSc etc.) ab. Stand vor einigen Jahren ein Mastertitel noch klar für den Abschluss einer postgradualen Weiterbildung, so ist das seit Einführung des dreigliedrigen Studiensystems (Bachelor, Master, Doktorat) nicht mehr so. Hinter einem „Master of…“ kann seither ein 10-semestriges Studium oder ein 4-semestriger Lehrgang stehen. Achtung: Master ist nicht gleich Master! Hinter gleichlautenden akademischen Titeln (siehe HELP.gv.at) können unterschiedliche Ausbildungen stehen. Die mit dem Abschluss einhergehenden Rechte unterscheiden sich erheblich.   MasterSTUDIUM ist… Weiterlesen …

Frauentag: Wie geht’s den Studentinnen?

Frauentag: Wie geht’s den Studentinnen?

8 März ist internationaler Frauentag. Ein guter Zeitpunkt, einen Blick darauf zu werfen, wie es studierenden Frauen geht. Aufschlussreich ist dafür ein Blick in die Studierendensozialerhebung des IHS. Ganz aktuell hat Martin Unger vom IHS für die Arbeiterkammer OÖ ein paar Informationen zusammengestellt, wie es Studentinnen und Studenten aus Oberösterreich geht. Darüber hinaus gibt es eine soeben veröffentlichte umfangreiche Sonderauswertung für weibliche Studierende in Österreich. Demnach liegt der Frauenanteil an Österreichs Hochschulen bei 54 Prozent. Die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens ein Studium aufzunehmen (Hochschulzugangsquote) ist bei Frauen mit 55 Prozent höher als bei Männern (40 Prozent). Studentinnen sind überdies jünger als Studenten, nämlich im Durchschnitt 1,1 Jahre. Neben einem jüngeren Eintrittsalter liegt es auch daran, dass Frauen schneller studieren als Männer. Studentinnen kommen häufiger aus niedriger oder mittlerer Schicht (18 Prozent zu 17 Prozent bzw. 31 Prozent zu 29 Prozent), etwas seltener aus hoher Schicht (17 Prozent zu 19 Prozent) Studierende… Weiterlesen …

Reminder: Antrag auf Erlass/Rückerstattung der Studiengebühr bei JKU stellen!

Reminder: Antrag auf Erlass/Rückerstattung der Studiengebühr bei JKU stellen!

Studierende, die ihre Mindeststudiendauer um mehr als zwei Semester überschreiten, zahlen grundsätzlich Studiengebühr. Doch es gibt auch Ausnahmen: Wenn zum Beispiel aufgrund von Berufstätigkeit im vorangegangenen Kalenderjahr mindestens ein Einkommen in Höhe der Geringfügigkeitsgrenze (2016: 14 x 415,72 Euro monatlich) erzielt wurde. In diesem Fall kann die Studiengebühr erlassen werden. Weitere Erlassgründe und Details dazu finden Sie hier. JKU Studenten/-innen, die einen dieser Gründe erfüllen, konnten bis zum Sommersemester 2016 die vorgeschriebene Studiengebühr vorerst einzahlen und anschließend einen Antrag auf Rückzahlung des Studienbeitrages stellen. Seit dem Wintersemester 2016/2017 ist dies nicht mehr so einfach möglich. Laut Studienbeitragsverordnung ist ein Rückzahlungsantrag nur dann zulässig, wenn die Nachweise für den Erlassgrund des Studienbeitrages nicht fristgerecht belegt werden können. Im Detail sieht das folgendermaßen aus: Die Fristen für die Einreichung eines Antrags auf Erlass der Studiengebühr sind der 31.3. für das Sommersemester und der 31.10. für das Wintersemester. Bis zu diesem Datum muss… Weiterlesen …

AK OÖ fordert: Mehr Durchlässigkeit beim Uni-Zugang und bessere Studienförderung

AK OÖ fordert: Mehr Durchlässigkeit beim Uni-Zugang und bessere Studienförderung

Martin Unger vom IHS hat sich für die Arbeiterkammer Oberösterreich speziell einige Oberösterreichdaten aus der Studierendensozialerhebung 2015 angesehen: Von rund 237.000 Studierenden, die in Österreich die Reifeprüfung erworben haben, kommen  19 Prozent oder rund 45.000 Personen aus Oberösterreich. Studienanfänger/-innen aus Arbeiterfamilien sind in ganz Österreich stark unterrepräsentiert. „Junge Menschen aus benachteiligten Elternhäusern müssen daher massiv gefördert werden, um die Durchlässigkeit sicherzustellen“, sagt AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer. Die Hochschulzugangsquote liegt mit 42 Prozent um fünf Prozentpunkte unter dem Österreichschnitt, bei Männern gar nur bei 33 Prozent. Und die Studierenden aus Oberösterreich kommen eher auf Umwegen an die Universität: Sie haben deutlich seltener eine AHS-Matura (48,2 Prozent zu 52,4 Prozent) als im bundesweiten Durchschnitt. Hingegen weisen Oberösterreicher/-innen häufiger alternative Studienberechtigungen auf (Berufsreifeprüfung, Studienberechtigungsprüfung, Berufliche Qualifikation oder Lehre mit Matura). Das spricht klar dafür, die Möglichkeiten eines Studiums über den zweiten Bildungsweg auszubauen. „Die oberösterreichischen Fachhochschulen haben weitreichende Instrumente zur Erhöhung der Durchlässigkeit für… Weiterlesen …

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