AK Förderprogramm für Diplom-, Master- und Doktoratsarbeiten

AK Förderprogramm für Diplom-, Master- und Doktoratsarbeiten

Leute, wenn Ihr auf der Suche nach einem interessanten Thema für Eure Diplom-, Master oder Doktoratsarbeit seid, dann aufgepasst! Die Arbeiterkammer OÖ fördert Studierende, die sich verpflichten, bei ihrer Abschlussarbeit an einer österreichischen Universität oder Fachhochschule, eines der ausgeschriebenen Themen zu bearbeiten. Die Förderhöhe beträgt bis zu 1.100 Euro und wird in Form eines Stipendiums ausbezahlt. Folgende Themen stehen aktuell zur Auswahl:   Beratung von Mitgliedern Defizite des kollektiven Rechtsschutzes: Status quo und Ausblick!  Beratung und Unterstützung von Betriebsräten/-innen Analyse des Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungs-Gesetzes seit der Novellierung am 01.01.2015 Anforderungen an einen qualitativen Arbeitnehmer/-innen Datenschutz aus Sicht der betrieblichen und überbetrieblichen Interessenvertretung der Arbeitnehmer/-innen  Sonderüberstunden bei vorübergehend auftretendem besonderen Arbeitsbedarf nach § 7 Abs. 4 Arbeitszeitgesetz  Bildung und Bildungspolitik Das Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) und Bildung  Wie wirksam ist der Einsatz von Unterstützungspersonal in Schulen?  Kultur und Kulturpolitik Wirtschaftsfaktor Kunst: Mehrwert für die Gesellschaft in städtischen und ländlichen Strukturen durch künstlerische… Weiterlesen …

ÖH Wahl: schon gewählt?

ÖH Wahl: schon gewählt?

Seit gestern und bis inklusive morgen haben die Wahllokale an Österreichs Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen geöffnet. An der JKU etwa kann zu folgenden Zeiten gewählt werden: Wahlzeiten/opening hours: Dienstag, 19. Mai 2015 von 12.00-21.00 Uhr Mittwoch, 20. Mai 2015 von 09.00-21.00 Uhr Donnerstag, 21. Mai 2015 von 09.00-15.05 Uhr Rund 60 Prozent der Studierenden in Österreich sind neben dem Studium berufstätig, an der Johannes-Kepler-Universität in Linz sind es sogar mehr als 70 Prozent. Für die berufstätigen Studierenden sind die bevorstehenden Hochschülerschaftswahlen besonders wichtig. „Wenn Sie ein gerechtes Studienförderungssystem und eine bessere Vereinbarkeit von Studium und Beruf wollen, dann stärken Sie Ihre Vertretung an der Hochschule!“, wendet sich AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer in einer Aussendung an die Wahlberechtigten. Alle 2 Jahre wählen die Studierenden ihre gesetzliche Interessenvertretung. Die heurigen ÖH-Wahlen finden von 16. bis 18. Mai statt. Nicht nur an den Universitäten, sondern auch an den Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen stehen… Weiterlesen …

Zugangswege zum Studium für Erwachsene

Zugangswege zum Studium für Erwachsene

Oftmals wird das Interesse an einem bestimmten Beruf, der vielleicht sogar ein Studium voraussetzt, erst zu einem späteren Zeitpunkt geweckt. Doch was tun wenn man die Voraussetzungen für ein Studium noch nicht erfüllt? Die gute Nachricht: Es gibt auch für Erwachsenen verschiedene Möglichkeiten die Anspruchsvoraussetzungen für ein Studium nachzuholen.   Die folgenden Zugangswege zum Studium gibt es: 1) Abendschule für Erwachsene Durch den Abschluss einer Abendschule (HAK, HTL, Gymnasium), die 8-9 Semester dauert, erwerben Personen die Matura und somit Zugang zum Studium. Voraussetzungen sind: positiver Abschluss der 8 Schulstufe, Mindestalter von 17 Jahre, teilweise facheinschlägige Vorbildung bzw. Berufstätigkeit. Vorteile: kostenlos, Anrechnung von Vorbildung möglich (auch für Schulabbrecher/-innen geeignet), Zugang zu Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogische Hochschulen und Kollegs vollwertige Matura.   2) Berufsreifeprüfung  Mit der Berufsreifeprüfung (BRP) erhalten Personen den Zugang zu allen Studienrichtungen (an Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen und Kollegs). Sie umfasst die vier Teilprüfungen Mathematik, Deutsch, eine lebende Fremdsprache… Weiterlesen …

Studierende aus Oberösterreich

Studierende aus Oberösterreich

Seit Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner vor einigen Tagen einen Vorschlag zur Beschränkung von Studierendenzahlen vorgelegt hat, wird wieder viel über die Universitäten diskutiert.  Zugänge sollen beschränkt werden, AbsolventInnenzahlen erhöht. Aber wer studiert eigentlich wo und was? Hier ein Blick auf Studierende aus Oberösterreich. (Daten: OÖ Sonderauswertung des IHS für die AK OÖ) 75 Prozent aller Studierenden, die in Oberösterreich aufgewachsen sind, studieren an einer wissenschaftlichen Universität. 10 Prozent auf einer Vollzeit FH und 5 Prozent absolvieren einen berufsbegleitenden Lehrgang an der Fachhochschule. Auf Lehrerinnen-Ausbildung an einer PH setzen 6 Prozent. Der Rest studiert an einer Kunst- bzw. Privatuni. Was studieren die OberösterreichInnen? 16 Prozent haben sich für ein technisches Studium an einer Universität entschieden (27 Prozent Männer und 8 Prozent Frauen). Gefolgt von 15 Prozent, die sich für ein SOWI-Studium entscheiden (auch hier haben Männer mit 15 Prozent die Nase knapp vor den Frauen mit 14 Prozent). 12 Prozent absolvieren ein GEWI-Studium (16 Prozent… Weiterlesen …

Letzte Möglichkeit: Heizkostenzuschuss für 2016/2017 beantragen!

Letzte Möglichkeit: Heizkostenzuschuss für 2016/2017 beantragen!

Bis zum 14. April 2017 besteht noch die Möglichkeit um einen Heizkostenzuschuss des Landes OÖ anzusuchen. Wann wird gefördert? Wenn das monatliche Nettoeinkommen aller tatsächlich im Haushalt/der Wohnung lebenden Personen die folgenden Grenzen nicht übersteigt € 889,84 bei Alleinstehenden € 1.334,17 bei Ehepaaren bzw. Lebensgemeinschaften Pro Kind erhöhen sich diese Einkommensgrenzen um je € 166,37. Der/Die Antragsteller/-in muss einen eigenen Haushalt führen (bei Heimunterbringung ist das nicht der Fall) und tatsächlich für die Heizkosten aufkommen. Es muss sich bei der Wohnung um den Hauptwohnsitz handeln und die Wohnung muss in Oberösterreich liegen. Wie wird gefördert? Gewährt wird ein einmaliger Heizkostenzuschuss für die Heizperiode 2016/2017 in Höhe von € 152 pro Haushalt, wenn das Haushaltseinkommen unter den festgesetzten Einkommensgrenzen liegt, in Höhe von € 76 pro Haushalt, wenn das Haushaltseinkommen diese Einkommensgrenzen um bis zu maximal 50 Euro überschreitet. Das Antragsformular um Zuerkennung des Heizkostenzuschusses ist beim zuständigen Wohnsitzgemeindeamt einzubringen. Nähere Informationen zum Heizkostenzuschuss des… Weiterlesen …

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