Monats-Archiv: März 2014

AK fordert Erhöhung der Studienbeihilfen

AK fordert Erhöhung der Studienbeihilfen

Ab Juli 2014 soll es zu einer Erhöhung der Familienbeihilfe kommen. Gleichzeitig könnte das bedeuten, dass es  zu Einbußen bei der Studienbeihilfe kommt, da der Jahresbetrag der Familienbeihilfe von der jährlichen Studienbeihilfe abgezogen wird.  Verliert man den Anspruch durch die Erhöhung der Familienbeihilfe, würde dies durch Verlust verschiedener Zuschüsse sogar Einbußen bis zu über 1.000 bis zu 2.800 Euro bedeuten . Die AK  hat dies heftig kritisiert und begrüßt nun den aktuellen Entwurf  zum Studienförderungsgesetz, der die  Reduktion der Studienbeihilfe bei Erhöhung der Familienbeihilfe verhindern und Verbesserungen bringen soll. Die Arbeiterkammer fordert schon seit längerem eine grundlegende Reform des Studienbeihilfenrechts und im aktuellen Entwurf sind ein paar Verbesserungen vorgesehen, wie z.B. die Erhöhung der Studienbeihilfe von Studierenden mit Kind(ern) und Studierenden aus kinderreichen Familien. Aus Sicht der Arbeiterkammer reichen die Änderungen in diesem Entwurf jedoch nicht aus, um die bestehende Schieflage zu Ungunsten von Arbeiter- und Angestelltenkinder zu beseitigen. Gestiegene… Weiterlesen …

Arbeiterkammerwahl 2014 – Ihre Stimme gibt der Gerechtigkeit mehr Gewicht

Arbeiterkammerwahl 2014 – Ihre Stimme gibt der Gerechtigkeit mehr Gewicht

Von 18.-31. März 2014  findet in Oberösterreich die Arbeiterkammerwahl statt. Cirka 520.000 ArbeitnehmerInnen sind aufgerufen, ihr Parlament, die AK-Vollversammlung, zu wählen. Wer zum Stichtag 25. 11. 2013 AK-Mitglied war, kann das Stimmrecht entweder im Betrieb selbst ausüben, sofern dort ein Wahllokal eingerichtet wurde oder seine/ihre Stimme in den Allgemeinen Wahllokalen z.B.: in der AK in Linz, in allen AK-Bezirksstellen, am Hauptbahnhof Linz, im Verein migrare in Linz sowie in den Einkaufszentren Plus-City Pasching, Max-Center Wels, SEP Gmunden und Varena Vöcklabruck  abgeben. Lichtbildausweis genügt! Ob und wo jemand wahlberechtigt ist, ist im AK-Wahlbüro, Tel. 050-6906-3001 oder per mail akwahlbuero@akooe.at zu erfahren. Die Arbeiterkammer (AK) ist vor allem für ihre Serviceleistungen  in arbeits-, sozial- und steuerrechtlichen Fragen, des KonsumentInnenschutzes und für Bildungsfragen bekannt, wie z.B. in Fragen der Vereinbarkeit von Studium und Beruf. Die AK setzt sich z.B. auch für ein gerechteres Studienförderungssystem ein. AK ist allerdings weit mehr als Service. AK ist Interessenvertretung,… Weiterlesen …

Studiengebühren zurückholen bis spätestens 31.März

Studiengebühren zurückholen bis spätestens 31.März

Das leidige Thema „Studiengebühren“: Ordentliche Studierende aus dem EU-bzw. EWR-Raum müssen im aktuellen Studienjahr 2014 teilweise einen Studienbeitrag von EUR 363,36 entrichten. Nicht-EU- bzw. EWR-Bürger zahlen gleich um einiges mehr und zwar EUR 726,72. Es gibt aber die Möglichkeit den Studienbeitrag zurück zu holen. Berufstätige Studierende, die mehr als geringfügig arbeiten und ein gewisses Jahreseinkommen nachweisen können, haben Anspruch auf Rückerstattung bzw. Erlass des Studienbeitrages. „Trotz dieser Möglichkeit  gibt es immer noch viel zu viele Studierende, die Studiengebühren zahlen müssen“ stellt der Präsident der AKOÖ, Dr. Johann Kalliauer fest und fordert deren völlige Abschaffung. Wie sieht nun die Rückforderung im Details aus: Für den Erlass bzw. die Rückerstattung des Studienbeitrags ist die Erfüllung folgenden Punktes auf dem Antragsformular Voraussetzung: [] Erwerbstätigkeit (§ 92 Abs. 1 Z 5 UG 2002): „Ich war im Kalenderjahr vor dem jeweiligen Semesterbeginn durch eine Erwerbstätigkeit in Anspruch genommen, durch die ich ein Jahreseinkommen in der… Weiterlesen …

Frauen: Besser gebildet, mehr gefragt, aber ungerecht bezahlt

Frauen: Besser gebildet, mehr gefragt, aber ungerecht bezahlt

Am 8. März ist internationaler Frauentag, zu Beginn daher eine gute Nachricht: Die rasante Aufholaktion in Sachen Bildung ging weiter, mit dem Ergebnis, dass Frauen Männer bei höherer Bildung überholt haben. Soweit so gut und außerdem nicht wahnsinnig neu. Neu ist aber die umfangreiche Untersuchung der Arbeiterkammer Wien, was diese Entwicklung denn nun genau heißt. Frauen haben Männer bei höherer Bildung klar überholt, in den letzten 30 Jahren hat sich der Anteil der Maturantinnen auf 19 Prozent der Erwerbsbevölkerung mehr als verdoppelt, während Männer zu 15 Prozent eine Matura vorweisen können. Hochschulabschlüsse haben 16 Prozent der Frauen im Vergleich zu 14 Prozent der Männer (2011). Auch die Erwerbsbeteiligung von Frauen ist in den letzten 30 Jahren massiv gestiegen: 2011 waren 67 Prozent der Frauen im Erwerbsalter erwerbstätig. Gestiegen ist allerdings auch die Arbeitslosigkeit, nämlich von 2,7 Prozent (1981) auf 6,3 Prozent (2011) Die gestiegene Erwerbsbeteiligung von Frauen ist im Detail… Weiterlesen …

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