Monats-Archiv: Januar 2017

Was ist neu 2017?

Was ist neu 2017?

  So wie jedes Jahr gibt es auch im Jahr 2017 wieder einige Neuerungen, wie die jährlichen Wertanpassungen, Veränderungen im Studienfördergesetz, die Wiedereinführung des Fachkräftestipendiums, eine Neuregelung des Kinderbetreuungsgeldes, Anpassungen von Pflegegeld und Pensionsversicherung u.v.m.   Einige wichtige Neuerungen sind hier zusammengefasst:  Soziale Werte Geringfügigkeitsgrenze: 425,70 Euro brutto pro Monat, die tägliche Geringfügigkeitsgrenze entfällt mit 1.1.2017 Monatliche Höchstbeitragsgrundlage (bis zu der Sozialversicherung zu zahlen ist): 4.980 Euro brutto pro Monat (166 Euro täglich) Rezeptgebühr: 5,85 Euro Höchstmögliches Arbeitslosenentgelt: 53,36 Euro täglich Selbstversicherung Begünstigte Selbstversicherung in der Krankenversicherung für Studenten/-innen: 56,74 Euro pro Monat Freiwillige Kranken- und Pensionsversicherung bei geringfügiger Beschäftigung: 60,09 Euro pro Monat  Bildungskarenz Weiterbildungsgeld in Höhe des Arbeitslosengeldes, mind. 14,53 Euro täglich  Bildungsteilzeit 0,79 Euro pro reduzierter Normalarbeitsstunde  Studienfördergesetz Bereits seit September 2016 gibt es folgende Änderungen im Studienförderungsgesetz: Erhöhungszuschlag von 30 Euro monatlich ab Vollendung des 27. Lebensjahres Erleichterung der Rückzahlungspflicht bei fehlenden Mindeststudienerfolg Zeiten eines Freiwilligenjahres… Weiterlesen …

JKU zahlt den StudienanfängerInnen umstrittene 50 Euro Anmeldegebühr zurück

JKU zahlt den StudienanfängerInnen umstrittene 50 Euro Anmeldegebühr zurück

„Wer im Oktober an der JKU mit einem Bachelorstudium der Wirtschaftswissenschaften oder Sozialwirtschaft beginnen will, muss sich einem langwierigen Auswahlverfahren stellen – und schon bei der Registrierung 50 Euro bezahlen. Besonders problematisch: Die 50 Euro sind selbst dann zu bezahlen, wenn es mangels ausreichender StudienwerberInnen zu gar keinem Aufnahmeverfahren kommt. AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer kritisiert dieses Vorgehen scharf: „Das ist völlig unakzeptabel. Ich fordere die JKU auf, diese Anmeldegebühr nicht einzuheben.“ „  So lautet ein Blogbeitrag auf „Arbeiten und Studieren“ im Februar des Vorjahres.  Der massiven Kritik von Arbeiterkammer und ÖH wurde nun zumindest insofern Rechnung getragen, als die 50 Euro mangels Aufnahmeverfahren wieder zurückbezahlt werden.  Die Festlegung von komplizierten Aufnahmeverfahren in Kombination mit finanzieller Belastung hält viele potenzielle Studieninteressierte ab. Nicht einmal die Hälfte der 1.060 Studienplätze sind laut Beitrag in den OÖN  belegt, bei den Erst-Inskribierten in Wirtschaftswissenschaften sank die Zahl um ein Viertel von 500 im letzten… Weiterlesen …

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