Monats-Archiv: März 2018

Letzte Möglichkeit: Heizkostenzuschuss für Oberösterreich 2017/2018 beantragen

Letzte Möglichkeit: Heizkostenzuschuss für Oberösterreich 2017/2018 beantragen

    Bis zum 13. April 2018 besteht noch die Möglichkeit, um einen Heizkostenzuschuss des Landes OÖ anzusuchen.     Wann wird gefördert? Wenn das monatliche Nettoeinkommen aller tatsächlich im Haushalt/der Wohnung lebenden Personen die folgenden Grenzen nicht übersteigt: € 889,84 bei Alleinstehenden € 1.334,17 bei Ehepaaren bzw. Lebensgemeinschaften Pro Kind erhöhen sich diese Einkommensgrenzen um je € 166,37. Der/Die Antragsteller/-in muss einen eigenen Haushalt führen (bei Heimunterbringung ist das nicht der Fall) und tatsächlich für die Heizkosten aufkommen. Es muss sich bei der Wohnung um den Hauptwohnsitz handeln und die Wohnung muss in Oberösterreich liegen. Zum Einkommen zählen alle zur Deckung des Lebensbedarfes bestimmten Leistungen, wie z.B. auch SelbsterhalterInnenstipendium einschließlich einer allenfalls dazu angerechneten Familienbeihilfe Was wird gefördert? Heizkosten für die Heizperiode 2017/2018, gleichgültig mit welchem Energieträger die Wohnung beheizt wird. Wie wird gefördert? Gewährt wird ein einmaliger Heizkostenzuschuss für die Heizperiode 2017/2018 in Höhe von 152 Euro pro… Weiterlesen …

Neue Uni-Zugangsbeschränkungen ab Herbst 2019

Neue Uni-Zugangsbeschränkungen ab Herbst 2019

Ende Februar wurde im Nationalrat die Einführung der Studienplatzfinanzierung beschlossen. Ein zentraler Aspekt des Entwurfs ist eine drastische Reduktion der Studienplätze für StudienanfängerInnen. Die beschlossenen Beschränkungen in Jus, Erziehungswissenschaften und Fremdsprachen bedeuten ein Minus von knapp 10.000 Plätzen für StudienanfängerInnen ab Herbst 2019. Zusätzlich ermöglicht das Gesetz Beschränkungen in stark nachgefragten Fächern an einzelnen Hochschulstandorten per Verordnung durch das Ministerium. Insgesamt ist damit zu rechnen, dass ab 2019 jeder fünfte Platz für StudienanfängerInnen wegfällt. In einer Aussendung kritisiert AK Präsident Rudi Kaske diese drastische Reduktion der Plätze – und dass die möglichen negativen Auswirkungen dieser Maßnahme bisher nicht thematisiert wurden. Dabei sei doch die Frage zentral, was denn die zahlreichen MaturantInnen machen sollen, die keinen Studienplatz im geplanten Studienfeld mehr bekommen werden. Zu rechnen ist laut AK einerseits mit Verdrängungen hin zu anderen Fächern, aber auch in Richtung Arbeitsmarkt. Denn wird der Zugang zum Studium erschwert, werden viele versuchen, auf… Weiterlesen …

Wie sieht ein gutes Pflichtpraktikum aus?

Wie sieht ein gutes Pflichtpraktikum aus?

In vielen Studienrichtungen sind Pflichtpraktika vorgeschrieben. Die Idee dahinter: Durch verpflichtende Praxiszeiten soll das theoretische Wissen in der Berufswirklichkeit angewendet werden. Das Arbeitsrecht kennt den Begriff „Praktikum“ nicht, sondern unterscheidet folgende Formen der Beschäftigung: Arbeitsverhältnis: Hier leistet man Arbeit und erhält im Gegenzug Entgelt nach kollektivvertraglichen Bestimmungen, zusätzlich ist man bei der Sozialversicherung gemeldet. Man steht in einer „persönlichen Abhängigkeit“ zum Dienstgeber. Ausbildungsverhältnis: Lernerfahrung und Ausbildung der Praktikantin/des Praktikanten stehen hier im Vordergrund, nicht das Interesse des Betriebes. Es sollen keine niederen Hilfstätigkeiten verrichtet werden und Praktikantinnen und Praktikanten ersetzen auch keine reguläre Arbeitskraft. Ausbildungsverhältnisse müssen nicht entlohnt werden, manche bekommen ein „Taschengeld“, es besteht lediglich unfallversicherungsschutz. Die Österreichische Hochschülerschaft hat gemeinsam mit der Arbeiterkammer Gütekriterien formuliert, die gute Pflichtpraktika auszeichnen. Wer ein Pflichtpraktikum anstrebt, kann sich an diesen Kriterien orientieren: Ein schriftlicher Praktikumsvertrag soll einen Rahmen abstecken und unter anderem gleich zu Beginn klären, wie lange das Praktikum dauert… Weiterlesen …

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