Monats-Archiv: März 2020

SelbsterhalterInnenstipendium: Infos und Stolpersteine

SelbsterhalterInnenstipendium: Infos und Stolpersteine

Üblicherweise soll die staatliche Studienförderung als Ersatz dienen, wenn das Einkommen der Eltern nicht reicht, um so die soziale Durchmischung im Hochschulsektor zu steigern. Einzige Ausnahme: das SelbsterhalterInnenstipendium. Es ist eine Form der Förderung, bei der das Elterneinkommen ausnahmsweise keine Rolle spielt und soll jenen Personen einen späteren Studieneinstieg finanziell ermöglichen, die davor bereits mindestens vier Jahre lang gearbeitet haben. Denn gerade diese Personengruppe hatte in jüngeren Jahren oftmals aufgrund des sozialen Hintergrunds nicht die Chance, ein Studium zu beginnen.

Offene Türen an Salzburgs Hochschulen!

Offene Türen an Salzburgs Hochschulen!

Wer sich für ein Studium an Uni oder Fachhochschule in Salzburg interessiert, hat in dieser Woche die Chance, ihr Innenleben hautnah kennenzulernen. An der Uni Salzburg wird am Mittwoch, 11. März der „Tag der offenen Tür“ gefeiert, unter dem Stichwort „Open House“ öffnet die Fachhochschule Salzburg am Freitag, 13. März ihre Pforten. Ob konkrete Studiengänge, ein Kennenlernen von Dozentinnen und Dozenten, Vortragsräumen oder Wohnmöglichkeiten am Campus, hier bekommt man ein Gespür dafür, wie sich das Leben als Studierende oder Studierender abspielt. Wer sich noch nicht sicher ist, welches das „richtige“ Studium ist oder ob das anvisierte Studium denn auch wirklich das ist, was man sich darunter vorstellt, sollte die Chance nutzen. Hier nochmal die Termine und Links zur Website … Universität Salzburg: Mittwoch, 11. März Fachhochschule Salzburg: Freitag, 13. März

Orientierungshilfe bei ausländischen Studienangeboten in Österreich

Orientierungshilfe bei ausländischen Studienangeboten in Österreich

Die Hochschulbildung in Europa ist mittlerweile zu einem Geschäftsmodell geworden. Nicht zuletzt aufgrund von beschränkten Kapazitäten an öffentlichen Hochschulen und zu wenig berufsbegleitenden Studienangeboten sind kostenpflichtige Studienprogramme ein Wachstumsmarkt. Ausländische Anbieter exportieren daher auch nach Österreich. Die Unterscheidung von ausländischen und inländischen Anbietern ist dabei meist nicht einfach: Die ausländischen Angebote werden oft mit österreichischen Privatuniversitäten verwechselt. Bei vielen der Institutionen muss man im Kleingedruckten nachlesen, dass es sich um eine ausländische Bildungseinrichtung handelt, die ihr Studi enangebot in Österreich durchführt bzw. von einem Kooperationspartner durchführen lässt. Dabei haben sie eines gemeinsam: Sie sind in der Regel mit hohen Kosten verbunden.   Ein akademischer Titel allein ist allerdings noch kein Garant für bessere Berufschancen. Für viele Arbeitgeber zählen auch das Renommee einer Hochschule und die konkreten Inhalte eines Studiums. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich bereits im Vorfeld über die Qualität zu informieren und darüber, ob die Kosten dem… Weiterlesen …

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