Monats-Archiv: September 2020

Tschüss KollegInnen – ich geh studieren….!

Die Studien-Info-Messe an der JKU Linz fand heuer „virtuell“ statt. Bei einem individuellen Rundgang präsentieren sich Ausbildungszentren, allgemeine Beratungsstellen, Universitäten und Fachhochschulen. Zudem gibt’s auf der Website der JKU Vorträge und Videos, z.B. auch die brandneuen Wissenspodcasts der AK OÖ zu den Themen: Matura – was nun? Matura geschafft! Ein großer Schritt ist vollbracht. Stellt sich nur die Frage, wie es nun weitergehen soll. Egal, ob Matura, Berufsreifeprüfung oder Abend-Kolleg, die AK Bildungsberatung ist Ansprechpartnerin. Das Video gibt’s hier: https://www.youtube.com/watch?v=Nyap_HByLFg Beruf und Studium? Tschüss KollegInnen – ich geh studieren! Das „Projekt Hochschule“ kann auch im Erwachsenenalter in Angriff genommen werden. Infos, wie man Bildungsabschlüsse nachholen kann und welche finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten es dafür gibt, gibt’s im neuen Video von „Frag die AK“:  https://www.youtube.com/watch?v=Fb4xzJIo89U Weitere Infos gibt’s auf der Website der Arbeiterkammer OÖ, Frag die AK

… welches Studium ist das richtige für mich?

… welches Studium ist das richtige für mich?

In Zeiten der Krise öffnete sich manchmal ein Fenster, sprich die Möglichkeit für eine neuen berufliche Entwicklung tut sich auf. Vielleicht wird dadurch die Zeit frei (oder reif) für ein Studium, das schon immer irgendwie im Hinterkopf herumgeschwebt ist. Bildungs- und Berufsberater*innen begleiten in diese neue Erfahrung, indem sie im Gespräch abstecken, welches Studienfach auf welchem Weg, an welcher Hochschule und mit welchen Förderungen möglich sein könnte. Der Job der Bildungsberater*innen reicht von der Frage „Ich weiß noch gar nicht was ich machen will!“ bis hin zur Frage „Wie kann ich meine Studienpläne in die Umsetzung bringen?“. Auch der Zwischenschritt Matura, Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigung wird beraten. Wenn also der Wunsch besteht, mit einem Profi ins Gespräch zu kommen und über eine mögliche Zukunft zu sprechen, dann ist die Bildungs- und Berufsberatung die passende Anlaufstelle. Hier finden sich weiterführende Kontakte in die Arbeiterkammern in den Bundesländern: Die AK App JOPSY unterstützt… Weiterlesen …

Änderungen bei Familienbeihilfe

Letze Woche wurde im Ministerrat die Erhöhung der jährlichen Zuverdienstgrenze von 10.000 auf 15.000 Euro beschlossen. Außerdem wurde der Wegfall des Leistungsnachweises für den Bezug der Familienbeihilfe bis März 2021 verlängert. Diese Maßnahme wäre mit September ausgelaufen, sie soll nun bis März 2021 ausgedehnt werden. Die Auszahlung bis März erfolgt automatisch.  Für viele junge Menschen die ein Studium betreiben, ist die Familienbeihilfe nach wie vor die wichtigste und oftmals auch einzige Förderung, die sie bekommen. Wie die neuen Zahlen der Studierendensozialerhebung zeigen, hatte die Reform der Studienförderung im Jahr 2017 zwar zur Folge, dass die Höhe der ausbezahlten Studienförderung kurzfristig gestiegen ist (und seit drei Jahren von der Inflation schon wieder „aufgefressen“ wird), die versprochene Ausweitung des BezieherInnenkreises blieb jedoch aus. Aus diesem Grund sind viele Studierende neben der Familienbeihilfe auf einen Job angewiesen, um das Studium finanzieren zu können. Die Sozialerhebung hat außerdem gezeigt, dass das Durchschnittsalter der österreichischen Studierenden… Weiterlesen …

Corona-Härtefonds der ÖH

Corona-Härtefonds der ÖH

Der Corona-Härtefonds ist ein Unterstützungsangebot der Österreichischen HochschülerInnenschaft, um Studierenden, die durch die Auswirkungen der Corona-Krise in eine finanzielle Notlage gekommen sind, einmalig finanziell unter die Arme zu greifen. Die Höhe der Unterstützung richtet sich nach dem Grad der sozialen Notlage und beträgt höchstens 800 Euro im Studienjahr; in Ausnahmefällen kann eine Unterstützung bis zu 1.000 Euro ausbezahlt werden. Soziale Bedürftigkeit im Sinne der Richtlinien liegt dann vor, wenn die monatlichen Ausgaben die monatlichen Einnahmen übersteigen. Etwaige Einnahmeausfälle oder finanzielle Verluste, die durch die Corona-Krise ausgelöst wurden, werden berücksichtigt. Bis spätestens 30.9.2020 kann ein Antrag gestellt werden. Die Richtlinien gibt’s hier. Folgendes ist zu beachten: Anträge an den Corona-Härtefonds werden ausschließlich online (NICHT über e-mail) entgegengenommen, das Corona-Härtefonds-Antragsformular ist zwingend auszufüllen. Es werden nur vollständig eingereichte Anträge behandelt, unvollständige Antrage werden  – aus Zeitgründen – abgelehnt.

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