Terminankündigung: Studium & Beruf! Informieren – Beraten – Diskutieren

Terminankündigung: Studium & Beruf! Informieren – Beraten – Diskutieren

wo:  Johannes Kepler Universität Linz, Halle C (Hörsaaltrakt Keplergebäude) wann: Dienstag, 5. November, 17.00 Uhr was: gemeinsame Veranstaltung von JKU und AK OÖ Viele Studienrichtungen – vor allem Bachelorstudiengänge –  werden insgesamt  immer verschulter. Steigende Anwesenheitspflichten, Lehrveranstaltungen die aufeinander aufbauen, viele kleine Zwischentests statt einer großen Prüfung am Schluss. Gleichzeitig steigt die Erwerbstätigkeit bei vielen Studierenden. Passt das zusammen? Was muss sich ändern, damit die Studierenden nicht das Handtuch werfen, sondern ohne massive psychische Belastung das Studium beenden können? Darüber und über die Ergebnisse einer von der JKU durchgeführten Befragung unter allen JKU-Studierenden diskutieren am Dienstag, den 5. November ab 17.00 Uhr Vizerektor Univ.Prof.DDr. Herbert Kalb Univ.-Prof.in Dr.in Carola Iller ÖH-Vorsitzender Michael Obvrovsky AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer unter der Moderation von Mag.a Manuela Hiesmayr Im Wintersemester 2012/13 wurden die Studierenden der Johannes Kepler Universität im Auftrag des Rektorats zur Vereinbarkeit von Studium und Familie befragt. In dieser Befragung wurden den Studierenden auch Fragen… Weiterlesen …

Psychisch krank im Studium: Verlängerung der Anspruchsdauer für Studienförderung dank AK

Psychisch krank im Studium: Verlängerung der Anspruchsdauer für Studienförderung dank AK

Die Vorstellung von Studierenden, die tagsüber in der gemütlichen Hängematte liegen und sich die Nächte feiernd um die Ohren schlagen, hält sich hartnäckig. Mit der Realität hat sie allerdings nichts zu tun. Ein Blick in die Studierendensozialerhebung 2011 zeigt, dass 45 % der Studierenden durch psychische Beschwerden beeinträchtigt sind. Mit anderen Worten: Fast die Hälfte aller Studierenden leidet unter psychischen Beeinträchtigungen bis hin zu depressiven Verstimmungen. Naheliegend, dass diese psychische Belastung in der Konsequenz zu einer Verlängerung der Studiendauer führen kann. So gaben laut Sozialerhebung über 50 % der Studierenden, die länger als die Regelstudiendauer brauchen an, dass sie unter psychische Beschwerden leiden. Verlängerung der Bezugsdauer von Studienförderung Wenn eine psychische Erkrankung vorliegt, diese fachärztlich bestätigt ist und die Erkrankung wesentlich ist für die längere Studiendauer, wird die Anspruchsdauer gem. § 19 StudfG verlängert. Wurde dieser wesentliche Zusammenhang von der Stipendienstelle Linz bisher analog einer physischen Erkrankung nur gesehen, wenn sich… Weiterlesen …

Studienabschlussstipendium, SelberhalterInnenstip und Co! Die Vielfalt an Studienförderungen.

Studienabschlussstipendium, SelberhalterInnenstip und Co! Die Vielfalt an Studienförderungen.

Minister Töchterle will die Inflation bei der Studienförderung abgelten, war letztens in den Zeitungen zu lesen. Ein Zufall, dass diese Ansage zeitnah zu den Nationalratswahlen kommt? Immerhin hätte er es als verantwortlicher Minister schon die letzten Jahre in der Hand gehabt, die längst anstehende Erhöhung der Studienförderung durchzuführen. Seine Aussage ist jedoch ein guter Anlass, einen Blick auf die unterschiedlichen Studienförderungen in Österreich zu werfen: Wenn von Studienförderung die Rede ist, wird meist die staatliche Studienförderung gemeint, gemeinhin auch als „Stipendium“ bekannt. Daneben gibt es auch eine Reihe privater Stipendien. Der OeAD (Österreichischer Austauschdienst) bietet mit Grants eine umfassende Datenbank privater Stipendien und Forschungsförderung an. Zurück zum staatlichen Stipendium: Es gliedert sich grob in das „normale“ Stipendium (die „Studienbeihilfe“), in das „SelbsterhalterInnenstipendium“,  das „Mobilitätsstipendium“ und in das wenig bekannte „Studienabschlusstipendium“. Studienbeihilfe: Wenn die Eltern aufgrund ihrer Einkommenssituation die Kosten für ein Studium nicht tragen können, greift die Studienförderung. Neben der sog. „sozialen… Weiterlesen …

Die AK auf der Studieninformationsmesse 2013

Die AK auf der Studieninformationsmesse 2013

Bald ist es wieder soweit: von  18. bis 20. September 2013 findet die Studieninformationsmesse  an der Universität Linz statt. Schülerinnen/Schüler, sowie Studieninteressierte,  können sich dort über die Bildungszugänge in Oberösterreich informieren – von Universitäten über Fachhochschulen bis hin zu Kollegs und anderen Möglichkeiten. Der Beratungsstand der Arbeiterkammer Oberösterreich auf der SIM ist traditionell eine besonders gut besuchte Anlaufstelle für die jungen angehenden Studierenden. Die AK-Expertinnen und Experten geben einen Überblick über weiterführende Bildungswege. Eine gute Orientierungshilfe gibt es auch online:  Matura – was nun? Unter dem Schlagwort „Matura – was nun?“ bekommen die Besucherinnen und Besucher Antworten auf alle Fragen rund um mögliche Bildungswege nach der Matura. In ihren Vorträgen – täglich um 11:00 Uhr im Hörsaal 4 – geben die AK-Experten/Expertinnen einen objektiven Überblick über bestehende Angebote. AK: Kritisch objektiver Blick Eine Messe ist für Bildungsanbieter/-innen in erster Linie eine Werbeveranstaltung für die eigenen Angebote. Die AK ist hier unbefangen… Weiterlesen …

Mit unserem Stiprechner unkompliziert herausfinden, ob Anspruch auf staatliche Studienbeihilfe besteht

Mit unserem Stiprechner unkompliziert herausfinden, ob Anspruch auf staatliche Studienbeihilfe besteht

Hier geht´s zum Stiprechner der Arbeiterkammer Oberösterreich! Das Studienförderungssystem in Österreich gehört dringend überholt. Kurzfristig sind die Anpassung des Berechnungsschemas und die Erhöhung der Stipendien eine wichtige Maßnahme. Wer bekommt in Österreich eine Studienförderung? In der Theorie: Wer sozial förderungswürdig ist, einen günstigen Studienerfolg nachweisen kann, ein bestimmtes Alter nicht überschritten hat und im Besitz des richtigen Passes ist. Die Höchststudienbeihilfe beträgt 679 Euro monatlich.  Auf der Arbeiterkammer-Seite gibt es alle Details. In der Praxis: Trotz steigender Studierendenzahlen sinkt die Zahl der BezieherInnen. (Prozentuell in den letzten Jahren  von 18 % auf 15 %, aber auch in absoluten Zahlen.)  Dass dies nicht mit einem steigenden Wohlstand der Studierenden zusammenhängt, wurde auf diesem Blog (zum Beispiel hier)  schon erwähnt. Außerdem ist sie – abgesehen vom SelbsterhalterInnenstipendium – meist viel zu niedrig, um einen maßgeblichen Beitrag zu den Lebenserhaltungskosten der Studierenden liefern. Besteht Anspruch auf Familienbeihilfe, wird diese vom Betrag der ausbezahlt wird,… Weiterlesen …

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