Wie soll ich mich entscheiden? AK Tipps zur Studienwahl

Wie soll ich mich entscheiden? AK Tipps zur Studienwahl

Sie haben die Matura abgeschlossen oder stehen kurz davor? Wie geht’s danach weiter? Studieren? Welcher Beruf ist der Richtige?  – Hier  ein paar Tipps , die Ihnen helfen können eine Entscheidung für Ihren weiteren beruflichen Weg zu finden. Ein Geheimrezept für die richtige Berufs- bzw. Studienwahl gibt es nicht, doch ein paar Tipps aus der Bildungsberatung und Links zu guten Informationsseiten können  durchaus hilfreich sein, um die nächsten Schritte zu planen.   Eine erste Empfehlung ist, dass Sie Ihre Überlegungen step by step strukturieren und notieren: Notizbuch oder Mappe für Ihre Ideen organisieren. Dieses soll als Ihr Tagebuch der Berufsorientierung dienen. ICH – Analyse. Wo stehe ich? Nutzen Sie Übungen, wie das AK online Material zur Selbstreflexion. Nutzen Sie Orientierungstests, Studienwahlinteressentests. Informationen einholen, recherchieren. Berufslexikon, Berufsinformationscomputer,  die AK Homepage und weitere Websites sind hier hilfreich. Machen Sie sich ein Bild zu diversen Berufen! Tag der offenen Tür nutzen! Schnuppern und Praktika. Versuchen Sie die bisherigen… Weiterlesen …

Beruf & Studium: und was jetzt?

Beruf & Studium: und was jetzt?

Am 5. November fand eine gemeinsame Veranstaltung von AK und JKU statt, die sich um das Thema Vereinbarkeit von Studium und Beruf dreht. Wie hier schon berichtet, sind die Studierenden der JKU in einem derart hohen Ausmaß berufstätig, dass sie sozusagen „nebenbei“ studieren. Dass das aber nicht gut funktioniert, zeigen die Ergebnisse der Befragung .  27 % erwägen demnach eine Unterbrechung oder gar einen Abbruch. Was muss getan werden: Verbesserung des Stipendiensystems. Streichung der Altersgrenzen und Erhöhung der Beihilfe. Was vor zehn Jahren eine halbwegs akzeptable Höhe war, liegt im Jahr 2013 meilenweit unter jeder Armutsgrenze. Verbessern der Studienbedingungen. Es gibt eine lange Liste an berechtigten Beschwerden über eine Studienorganisation, die sich an Vollzeitstudierenden orientiert, die es in dieser Form mehrheitlich nicht mehr gibt. Nutzung der Berufserfahrung für das Studium in Form von teilweiser Anerkennung der Berufserfahrung für das Studium (etwa im Rahmen der ECTS für freie Studienleistung). An einer Änderung des… Weiterlesen …

Arbeiten und daneben studieren – Realität für die Mehrzahl der Studierenden an der JKU

Arbeiten und daneben studieren – Realität für die Mehrzahl der Studierenden an der JKU

Die aktuelle Erhebung der JKU, wie es berufstätigen Studierenden an der JKU geht und welche Konsequenzen sich daraus ergeben, wird in diesem Blog noch Stoff für so manchen Beitrag liefern, was sind die zentralen Ergebnisse: Das entscheidende zuerst: Die sogenannten traditionellen Studierenden (also nach der Matura gleich auf die Uni) stellen mittlerweile die Minderheit dar. Rund 75 der Studierenden an der JKU sind berufstätig, mehr als die Hälfte aller Studierenden war bereits vor Studienbeginn erwerbstätig. Dementsprechend ist auch der Umfang der Erwerbstätigkeit: Knapp die Hälfte arbeitet mehr als 35 Stunde in der Woche, also quasi Vollzeit. Die JKU ist also eine Universität der Berufstätigen. Nicht Studierende, die nebenbei jobben, stellen die Mehrheit, sondern Berufstätige, die nebenbei einem Studium nachgehen.  Diese haben häufig Arbeitszeiten (inkl. Studium), die weit über 60 Stunden liegen. Die Zeiten der Nicht-Erwerbsarbeit wie Hausarbeit, Betreuungspflichten und Pflegeaufgaben noch nicht berücksichtigt. Kein Wunder, wenn bei dieser enormen Belastung… Weiterlesen …

Terminankündigung: Studium & Beruf! Informieren – Beraten – Diskutieren

Terminankündigung: Studium & Beruf! Informieren – Beraten – Diskutieren

wo:  Johannes Kepler Universität Linz, Halle C (Hörsaaltrakt Keplergebäude) wann: Dienstag, 5. November, 17.00 Uhr was: gemeinsame Veranstaltung von JKU und AK OÖ Viele Studienrichtungen – vor allem Bachelorstudiengänge –  werden insgesamt  immer verschulter. Steigende Anwesenheitspflichten, Lehrveranstaltungen die aufeinander aufbauen, viele kleine Zwischentests statt einer großen Prüfung am Schluss. Gleichzeitig steigt die Erwerbstätigkeit bei vielen Studierenden. Passt das zusammen? Was muss sich ändern, damit die Studierenden nicht das Handtuch werfen, sondern ohne massive psychische Belastung das Studium beenden können? Darüber und über die Ergebnisse einer von der JKU durchgeführten Befragung unter allen JKU-Studierenden diskutieren am Dienstag, den 5. November ab 17.00 Uhr Vizerektor Univ.Prof.DDr. Herbert Kalb Univ.-Prof.in Dr.in Carola Iller ÖH-Vorsitzender Michael Obvrovsky AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer unter der Moderation von Mag.a Manuela Hiesmayr Im Wintersemester 2012/13 wurden die Studierenden der Johannes Kepler Universität im Auftrag des Rektorats zur Vereinbarkeit von Studium und Familie befragt. In dieser Befragung wurden den Studierenden auch Fragen… Weiterlesen …

Psychisch krank im Studium: Verlängerung der Anspruchsdauer für Studienförderung dank AK

Psychisch krank im Studium: Verlängerung der Anspruchsdauer für Studienförderung dank AK

Die Vorstellung von Studierenden, die tagsüber in der gemütlichen Hängematte liegen und sich die Nächte feiernd um die Ohren schlagen, hält sich hartnäckig. Mit der Realität hat sie allerdings nichts zu tun. Ein Blick in die Studierendensozialerhebung 2011 zeigt, dass 45 % der Studierenden durch psychische Beschwerden beeinträchtigt sind. Mit anderen Worten: Fast die Hälfte aller Studierenden leidet unter psychischen Beeinträchtigungen bis hin zu depressiven Verstimmungen. Naheliegend, dass diese psychische Belastung in der Konsequenz zu einer Verlängerung der Studiendauer führen kann. So gaben laut Sozialerhebung über 50 % der Studierenden, die länger als die Regelstudiendauer brauchen an, dass sie unter psychische Beschwerden leiden. Verlängerung der Bezugsdauer von Studienförderung Wenn eine psychische Erkrankung vorliegt, diese fachärztlich bestätigt ist und die Erkrankung wesentlich ist für die längere Studiendauer, wird die Anspruchsdauer gem. § 19 StudfG verlängert. Wurde dieser wesentliche Zusammenhang von der Stipendienstelle Linz bisher analog einer physischen Erkrankung nur gesehen, wenn sich… Weiterlesen …

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