Studierende aus Oberösterreich

Studierende aus Oberösterreich

Seit Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner vor einigen Tagen einen Vorschlag zur Beschränkung von Studierendenzahlen vorgelegt hat, wird wieder viel über die Universitäten diskutiert.  Zugänge sollen beschränkt werden, AbsolventInnenzahlen erhöht. Aber wer studiert eigentlich wo und was? Hier ein Blick auf Studierende aus Oberösterreich. (Daten: OÖ Sonderauswertung des IHS für die AK OÖ) 75 Prozent aller Studierenden, die in Oberösterreich aufgewachsen sind, studieren an einer wissenschaftlichen Universität. 10 Prozent auf einer Vollzeit FH und 5 Prozent absolvieren einen berufsbegleitenden Lehrgang an der Fachhochschule. Auf Lehrerinnen-Ausbildung an einer PH setzen 6 Prozent. Der Rest studiert an einer Kunst- bzw. Privatuni. Was studieren die OberösterreichInnen? 16 Prozent haben sich für ein technisches Studium an einer Universität entschieden (27 Prozent Männer und 8 Prozent Frauen). Gefolgt von 15 Prozent, die sich für ein SOWI-Studium entscheiden (auch hier haben Männer mit 15 Prozent die Nase knapp vor den Frauen mit 14 Prozent). 12 Prozent absolvieren ein GEWI-Studium (16 Prozent… Weiterlesen …

Letzte Möglichkeit: Heizkostenzuschuss für 2016/2017 beantragen!

Letzte Möglichkeit: Heizkostenzuschuss für 2016/2017 beantragen!

Bis zum 14. April 2017 besteht noch die Möglichkeit um einen Heizkostenzuschuss des Landes OÖ anzusuchen. Wann wird gefördert? Wenn das monatliche Nettoeinkommen aller tatsächlich im Haushalt/der Wohnung lebenden Personen die folgenden Grenzen nicht übersteigt € 889,84 bei Alleinstehenden € 1.334,17 bei Ehepaaren bzw. Lebensgemeinschaften Pro Kind erhöhen sich diese Einkommensgrenzen um je € 166,37. Der/Die Antragsteller/-in muss einen eigenen Haushalt führen (bei Heimunterbringung ist das nicht der Fall) und tatsächlich für die Heizkosten aufkommen. Es muss sich bei der Wohnung um den Hauptwohnsitz handeln und die Wohnung muss in Oberösterreich liegen. Wie wird gefördert? Gewährt wird ein einmaliger Heizkostenzuschuss für die Heizperiode 2016/2017 in Höhe von € 152 pro Haushalt, wenn das Haushaltseinkommen unter den festgesetzten Einkommensgrenzen liegt, in Höhe von € 76 pro Haushalt, wenn das Haushaltseinkommen diese Einkommensgrenzen um bis zu maximal 50 Euro überschreitet. Das Antragsformular um Zuerkennung des Heizkostenzuschusses ist beim zuständigen Wohnsitzgemeindeamt einzubringen. Nähere Informationen zum Heizkostenzuschuss des… Weiterlesen …

50 Jahre JKU: Armin Thurnher auf Einladung von JKU und AK am 29. Juni in Linz!

50 Jahre JKU: Armin Thurnher auf Einladung von JKU und AK am 29. Juni in Linz!

Wir leben in bewegten Zeiten mit vielfältigen Herausforderungen. Welche Rolle kommt dabei den Universitäten zu? Was bedeutet gesellschaftspolitische Verantwortung für Universitäten in diesem Kontext und wie können sie diese wahrnehmen? Die Johannes Kepler Universität feiert ihr 50-jähriges Bestehen, was seit Monaten mit vielen interessanten Veranstaltungen gewürdigt wird.  Zu Semesterende wird es im Rahmen dieser Feierlichkeiten auch eine gemeinsame Veranstaltung von JKU und Arbeiterkammer zur gesellschaftspolitischen Verantwortung von Universitäten geben. Darüber diskutieren VertreterInnen der Arbeiterkammer unter anderem mit JKU-Rektor Meinhard Lukas sowie mit dem Autor und Chefredakteur der Zeitschrift „Falter“, Armin Thurnher, der überdies als Key-Note-Speaker gewonnen werden konnte. Wann und wo? Am Donnerstag, den 29. Juni 2017, ab 19.00 Uhr in der Arbeiterkammer Oberösterreich, Volksgartenstraße 40. Anmeldung ist ab sofort möglich: bildungspolitik@akooe.at Im Anschluss an die Diskussion gibt es natürlich die Möglichkeit des entspannten Austauschs beim Buffet. Details folgen.

Master ist nicht gleich Master

Master ist nicht gleich Master

Masterlehrgänge boomen. Immer öfter bieten Hochschulen neben ordentlichen Studien auch kostenpflichtige Weiterbildungslehrgänge an. Zusätzlich durften bis Ende 2012 auch außeruniversitäre Bildungseinrichtungen Mastertitel vergeben. Für Bildungsinteressierte ist es oft schwer, den Dschungel der Angebote zu durchblicken. Die Entscheidung für das falsche Angebot kann teuer werden. Masterstudium und Masterlehrgang Universitäten, Privatuniversitäten, Fachhochschulen und Pädagogische Hochschulen bieten neben ordentlichen Studien (Diplom-, Bachelor-, Master- und Doktoratsstudien) auch kostenpflichtige Weiterbildungslehrgänge an. Ein Teil dieser Lehrgänge schließt seit jeher mit einem Mastertitel (MBA, MSc etc.) ab. Stand vor einigen Jahren ein Mastertitel noch klar für den Abschluss einer postgradualen Weiterbildung, so ist das seit Einführung des dreigliedrigen Studiensystems (Bachelor, Master, Doktorat) nicht mehr so. Hinter einem „Master of…“ kann seither ein 10-semestriges Studium oder ein 4-semestriger Lehrgang stehen. Achtung: Master ist nicht gleich Master! Hinter gleichlautenden akademischen Titeln (siehe HELP.gv.at) können unterschiedliche Ausbildungen stehen. Die mit dem Abschluss einhergehenden Rechte unterscheiden sich erheblich.   MasterSTUDIUM ist… Weiterlesen …

Frauentag: Wie geht’s den Studentinnen?

Frauentag: Wie geht’s den Studentinnen?

8 März ist internationaler Frauentag. Ein guter Zeitpunkt, einen Blick darauf zu werfen, wie es studierenden Frauen geht. Aufschlussreich ist dafür ein Blick in die Studierendensozialerhebung des IHS. Ganz aktuell hat Martin Unger vom IHS für die Arbeiterkammer OÖ ein paar Informationen zusammengestellt, wie es Studentinnen und Studenten aus Oberösterreich geht. Darüber hinaus gibt es eine soeben veröffentlichte umfangreiche Sonderauswertung für weibliche Studierende in Österreich. Demnach liegt der Frauenanteil an Österreichs Hochschulen bei 54 Prozent. Die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens ein Studium aufzunehmen (Hochschulzugangsquote) ist bei Frauen mit 55 Prozent höher als bei Männern (40 Prozent). Studentinnen sind überdies jünger als Studenten, nämlich im Durchschnitt 1,1 Jahre. Neben einem jüngeren Eintrittsalter liegt es auch daran, dass Frauen schneller studieren als Männer. Studentinnen kommen häufiger aus niedriger oder mittlerer Schicht (18 Prozent zu 17 Prozent bzw. 31 Prozent zu 29 Prozent), etwas seltener aus hoher Schicht (17 Prozent zu 19 Prozent) Studierende… Weiterlesen …

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