Einträge mit dem Schlagwort: AK

Die AK-Salzburg vergibt Preise für wissenschaftliche Arbeiten

Die AK-Salzburg vergibt Preise für wissenschaftliche Arbeiten

Die Arbeiterkammer Salzburg vergibt auch heuer wieder einen Wissenschaftspreis und einen Förderpreis für Studierende. Nach dem Motto „Gerechtigkeit muss sein“ werden Arbeiten unterstützt, die die Tätigkeitsfelder der AK bereichern: Das Vertreten und das Fördern der sozialen, wirtschaftlichen, beruflichen und kulturellen Interessen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Bundesland Salzburg. Bewerben kann sich für den AK-Wissenschaftspreis, wer im Jahr 2017 oder 2018 die Abschlussarbeit eines Master-, Diplom- oder Doktoratsstudiums an der Universität Salzburg oder der Fachhochschule Salzburg erfolgreich eingereicht hat. Das Preisgeld beträgt 5.000 Euro und kann auf maximal fünf Arbeiten aufgeteilt werden. Für den AK-Förderpreis werden Bachelorarbeiten aus den Studiengängen Gesundheitswissenschaften an der FH Salzburg und den pädagogischen Studienrichtungen der PH Salzburg ausgezeichnet. Das Preisgeld ist mit 1.500 Euro dotiert und kann auf bis zu drei Einreichungen aufgeteilt werden. Wissenschaft und Forschung bilden den fruchtbaren Boden für die zukunftsorientierte Entwicklung der Gesellschaft in unserem Land, in diesem Sinne freuen wir uns… Weiterlesen …

Wie sieht ein gutes Pflichtpraktikum aus?

Wie sieht ein gutes Pflichtpraktikum aus?

In vielen Studienrichtungen sind Pflichtpraktika vorgeschrieben. Die Idee dahinter: Durch verpflichtende Praxiszeiten soll das theoretische Wissen in der Berufswirklichkeit angewendet werden. Das Arbeitsrecht kennt den Begriff „Praktikum“ nicht, sondern unterscheidet folgende Formen der Beschäftigung: Arbeitsverhältnis: Hier leistet man Arbeit und erhält im Gegenzug Entgelt nach kollektivvertraglichen Bestimmungen, zusätzlich ist man bei der Sozialversicherung gemeldet. Man steht in einer „persönlichen Abhängigkeit“ zum Dienstgeber. Ausbildungsverhältnis: Lernerfahrung und Ausbildung der Praktikantin/des Praktikanten stehen hier im Vordergrund, nicht das Interesse des Betriebes. Es sollen keine niederen Hilfstätigkeiten verrichtet werden und Praktikantinnen und Praktikanten ersetzen auch keine reguläre Arbeitskraft. Ausbildungsverhältnisse müssen nicht entlohnt werden, manche bekommen ein „Taschengeld“, es besteht lediglich unfallversicherungsschutz. Die Österreichische Hochschülerschaft hat gemeinsam mit der Arbeiterkammer Gütekriterien formuliert, die gute Pflichtpraktika auszeichnen. Wer ein Pflichtpraktikum anstrebt, kann sich an diesen Kriterien orientieren: Ein schriftlicher Praktikumsvertrag soll einen Rahmen abstecken und unter anderem gleich zu Beginn klären, wie lange das Praktikum dauert… Weiterlesen …

Frag die AK!

Frag die AK!

Die Arbeiterkammer Oberösterreich bietet ein schnelles und kostenloses Angebot für Beratung via Smartphones und Tablets. Frag die AK! Habe ich Anspruch auf ein Stipendium? Wo finde ich einen geeigneten Heimplatz? Welche Rechte habe ich beim Ferialjob? Wie kann ich Studium und Arbeit besser unter einen Hut bringen? Welche Rechte und Pflichten habe ich beim Mieten einer Wohnung? Worauf soll ich achten, wenn ich einen Flug buche? Darf mein Handyanbieter einfach ohne meine Erlaubnis die Vertragsbedingungen ändern? Zu diesen und vielen weiteren Fragen gibt es rasche und kostenlose Info und Beratung auf www.fragdieak.at. Dort finden sich Musterbriefe, Checklisten und Videos aus den Themenbereichen Arbeit und Recht, Bildung, Handy, Wohnen, Geld und Freizeit. Bei Fragen an AK-ExpertenInnen, kann man im Fragefenster eine Frage stellen bzw. das Problem schildern. Die AK antwortet noch am selben oder spätestens am nächsten Werktag. Je nach Wunsch per Rückruf, E-Mail oder WhatsApp-Nachricht. Die Anfrage wird natürlich vertraulich unter strengen… Weiterlesen …

Höhere Studienbeihilfe bringt tausenden Studierenden ab sofort mehr Geld

Viele Jahre ließ die AK mit ihrer Forderung nach einer deutlich höheren Studienbeihilfe nicht locker und hatte damit schließlich Erfolg. Im Sommer wurde vom Nationalrat die Reform beschlossen, die ab sofort mit einem Plus von 18 Prozent deutlich mehr Geld bringt. Auch der Kreis der Anspruchsberechtigten wurde ausgeweitet. Die Reform kommt besonders Kindern von ArbeitnehmernInnen mit geringen Einkommen zu Gute und entlastet jene StudentenInnen, die bisher viel arbeiten mussten, um finanziell über die Runden zu kommen. Mit dem AK-Stipendienrechner unter www.stipendienrechner.at können Studierende berechnen, ob und wieviel Anspruch auf Studienbeihilfe sie haben. „Mit der Erhöhung der Studienbeihilfe wurde ein längst überfälliger Schritt in die richtige Richtung gesetzt, denn Studieren darf nicht vom sozialen Status bzw. vom Einkommen in der Familie abhängen“, betont AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer. Seit 2007 wurde bei der Studienbeihilfe keine Inflationsanpassung mehr vorgenommen. Mit Beginn dieses Semesters stieg die Höchststudienbeihilfe für jene, die am Wohnort der Eltern… Weiterlesen …

Jetzt ist es fix: Nachweis für SelbsterhalterInnenstipendium bleibt bis WS 18/19 bei Euro 7.272

Jetzt ist es fix: Nachweis für SelbsterhalterInnenstipendium bleibt bis WS 18/19 bei Euro 7.272

Die umfangreiche Erhöhung und Ausweitung der Studienförderung ab September 2017 hätte für mehrere hundert angehende BezieherInnen von SelbsterhalterInnenstipendium einen äußerst unerfreulichen Nebeneffekt gehabt: Hatten sie ursprünglich von der zuständigen Behörde gemäß geltender Rechtslage zugesichert bekommen, dass der Einkommens-Nachweis von Euro 7.272 jährlich über vier Jahre ausreicht um SelbsterhalterInnenstipendium zu beziehen, waren es gemäß der im Sommer beschlossenen Reform plötzlich Euro 8.580, die nachgewiesen hätten werden müssen. Nicht zuletzt aufgrund der Bemühungen der Arbeiterkammer wurde schon im Juli von SPÖ und ÖVP ein Antrag eingebracht diese Regelung dahingehend zu ändern, dass der höhere Nachweis noch nicht ab dem Studienjahr 2017/18 sondern erst ab dem Studienjahr 2018/19 gelten soll. Dieser wurde nun am 20. September im Nationalrat beschlossen und zwar rückwirkend mit 1. September 2017. Wer also im Studienjahr 2017/18 um SelbsterhalterInnenstipendium ansucht braucht nach wie vor lediglich ein Einkommen von 7.272 Euro im Jahr (versicherungspflichtiges Einkommen abrufbar über die Gebietskrankenkasse) nachzuweisen. Ob… Weiterlesen …

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