Einträge mit dem Schlagwort: ArbeitnehmerInnenveranlagung

Lohnsteuerausgleich

Ein Lohnsteuerausgleich lohnt sich fast immer! Bildungskosten und Aufwendungen für ein Studium sind für lohnsteuerpflichtige Studierende steuerlich absetzbar. Folgende Bildungsmaßnahmen können bei der ArbeitnehmerInnenveranlagung als Werbungskosten geltend gemacht werden: Ausbildungskosten Fortbildungskosten oder Umschulungskosten Konkret können die nachfolgenden Kosten im Zusammenhang mit einem Studium abgeschrieben werden: Studienbeiträge, Kurskosten Aufwendungen für Unterlagen / Fachliteratur Kosten für Arbeitsmittel (z.B. anteilige Computerkosten) Fahrtkosten Diäten Nächtigungskosten Pflicht- und Antragsveranlagung, antragslose Veranlagung Von „Pflichtveranlagung“ spricht man, wenn man die ArbeitnehmerInnenveranlagung durchführen muss, z.B. wenn man während des Jahres gleichzeitig mehrere Bezüge erhalten hat. In allen Fällen der freiwilligen ArbeitnehmerInnenveranlagung spricht man von „Antragsveranlagung“. In gewissen Fällen erfolgt die Steuergutschrift automatisch über die antragslose Veranlagung. Die Steuererklärung kann übrigens auch übers Internet, bei FinanzOnline gemacht werden (auch rückwirkend für 5 Jahre). Noch Fragen? Von 2. bis 4. Februar und vom 9. bis 11. Februar gibt’s die AK-Steuerhotline unter der Nr. 050/6906-5, jeweils von 16 bis 19 Uhr –… Weiterlesen …

Lohnsteuerausgleich

Lohnsteuerausgleich

Die Arbeitnehmer/-innen werden steuerlich besonders kräftig zur Kasse gebeten. Deshalb sollte man sich zumindest die zu viel bezahlte Lohnsteuer zurückholen: Ein Steuerausgleich lohnt sich fast immer! Das gilt unter anderem für all jene, die nicht das ganze Jahr über beschäftigt waren, wie etwa Wiedereinsteigerinnen oder Ferialarbeitnehmer/-innen. Auch Bildungskosten und Aufwendungen für ein Studium sind für lohnsteuerpflichtige StudentInnen steuerlich absetzbar. Pflicht- und Antragsveranlagung, antragslose Veranlagung  Von „Pflichtveranlagung“ spricht man, wenn man die Arbeitnehmerveranlagung durchführen muss, z.B. wenn man während des Jahres gleichzeitig mehrere Bezüge erhalten hat. In allen Fällen der freiwilligen Arbeitnehmerveranlagung spricht man von „Antragsveranlagung“. In gewissen Fällen erfolgt die Steuergutschrift automatisch (ab Arbeitnehmerveranlagung 2016: „antragslose Veranlagung„). Folgende Bildungsmaßnahmen können bei der Arbeitnehmer/-innenveranlagung unter Werbungskosten geltend gemacht werden: Ausbildungskosten Fortbildungskosten oder Umschulungskosten Konkret können die nachfolgenden Kosten, im Zusammenhang mit einem Studium abgeschrieben werden: Studienbeiträge, Kurskosten Aufwendungen für Unterlagen oder Fachliteratur Kosten für Arbeitsmittel (z.B. anteilige Computer-Kosten) Fahrtkosten Diäten Nächtigungskosten… Weiterlesen …

Geld vom Finanzamt

Geld vom Finanzamt

  Jahr für Jahr lassen Österreichs Arbeitnehmerinnen viel Geld auf der Straße liegen. Damit dies nicht passiert, empfehlen wir, den Lohnsteuerausgleich (ArbeitnehmerInnenveranlagung) zu machen. Der Aufwand kann sich lohnen und einiges an Geld zurückbringen. Auch Bildungskosten und Aufwendungen für ein Studium sind nämlich steuerlich absetzbar. Lohnsteuerpflichtige Studierende können folgende Bildungsmaßnahmen unter Werbungskosten geltend machen: Ausbildungskosten Fortbildungskosten oder Umschulungskosten Konkret können die nachfolgenden Kosten, im Zusammenhang mit einem Studium abgeschrieben werden: Studienbeiträge, Kurskosten Aufwendungen für Unterlagen oder Fachliteratur Kosten für Arbeitsmittel (z.B. anteilige Computer-Kosten) Fahrtkosten Diäten, Nächtigungskosten Grundsätzlich hat man fünf Jahre Zeit für den Steuerausgleich; dieser kann also nicht nur für das Vorjahr sondern auch bis zu 5 Jahre rückwirkend berechnet werden! Übrigens, der Lohnsteuerausgleich kann auch bequem übers Internet bei Finanz-Online gemacht werden. Das Lohnsteuer-Team der AK steht telefonisch unter (0)50 6906-1603 zur Verfügung und gibt individuelle Steuerspartipps und Hilfe beim Ausfüllen!  

Geld vom Finanzamt

  Jahr für Jahr lassen Österreichs Arbeitnehmerinnen viel Geld auf der Straße liegen. Damit dies nicht passiert, empfehlen wir, den Lohnsteuerausgleich (ArbeitnehmerInnenveranlagung) zu machen. Der Aufwand kann sich lohnen und einiges an Geld zurückbringen. Auch Bildungskosten und Aufwendungen für ein Studium sind nämlich steuerlich absetzbar. Lohnsteuerpflichtige Studierende können folgende Bildungsmaßnahmen unter Werbungskosten geltend machen: Ausbildungskosten Fortbildungskosten oder Umschulungskosten   Konkret können die nachfolgenden Kosten, im Zusammenhang mit einem Studium abgeschrieben werden: Studienbeiträge, Kurskosten Aufwendungen für Unterlagen oder Fachliteratur Kosten für Arbeitsmittel (z.B. anteilige Computer-Kosten) Fahrtkosten Diäten; Nächtigungskosten Grundsätzlich hat man fünf Jahre Zeit für den Steuerausgleich; dieser kann also nicht nur für das Vorjahr sondern auch bis zu 5 Jahre rückwirkend berechnet werden! Übrigens, der Lohnsteuerausgleich kann auch bequem übers Internet bei Finanz-Online gemacht werden.      

Fördermöglichkeiten für Studierende

Fördermöglichkeiten für Studierende

Während des Studiums ist das Geld oft knapp und viele Studierende sind um jede finanzielle Unterstützung froh. Deshalb möchten wir in diesem Beitrag Fördermöglichkeiten vorstellen, die dazu beitragen können, der/dem einen oder anderen Studierenden die Studienzeit ein wenig zu erleichtern.   Ermäßigungen für öffentliche Verkehrsmittel Semesterkarte OÖ Mit der Semesterkarte erhalten Studierende mit Wohn- und Studienort in Oberösterreich eine Vergünstigung um 40 %. Nähere Infos: OÖ Verkehrsverbund ÖBB Vorteilscard Jugend Diese spezielle Vorteilscard ist bedeutend billiger (19 Euro statt 99 Euro) und Studenten/-innen unter 26 Jahre erhalten damit 50 % billigere Tickets. Nähere Infos: ÖBB Megaticket für in Linz Studierende Nähere Infos: Linz AG Wohnbeihilfe Beim Amt der OÖ Landesregierung können Studierende um eine Wohnbeihilfe ansuchen. Grundsätzlich können folgende Personen ansuchen: Österreichische Staatsbürger/-innen und diesen gleichgestellte Personen (z.B. Bürger/-innen eines EU-Staates), Ausländer/-innen mit Nachweis eines mindestens 5-jährigen, legalen Aufenthaltes in Österreich. Wohnbeihilfe kann nur für eine Wohnung gewährt werden, in… Weiterlesen …

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