Einträge mit dem Schlagwort: Corona

Pandemie und Hochschulen

Pandemie und Hochschulen

Die Pandemie ist immer noch ein bestimmender Faktor, nicht nur in Österreich. Die Intensivstationen füllen sich mit überwiegend ungeimpften Patientinnen und Patienten, erste Operationen müssen verschoben werden, zahlreiche Schulen sind in Teilen kurz nach Schulstart schon wieder geschlossen. So wurden in Wien bereits fast 400 Klassen unter Quarantäne gestellt. (Update: 16. September 15.30 Uhr, 603 Schulklassen Über 600 Schulklassen in Quarantäne – wien.ORF.at) Obwohl es mit der Impfung eine Möglichkeit gäbe, aus der Pandemie zu kommen wird in Österreich davon viel zu wenig Gebrauch gemacht. Die Virologin Dorothea von Lear am 12. September in der ZIB2: Würde sich noch etwa 1 Million impfen lassen, „dann sind wir in 2 Monaten mit dieser Pandemie durch“ – sonst in 3 Jahren. (Hier geht´s zum zeitlich befristeten Link in der TV-Thek) Was heißt das nun für Österreichs Universitäten und Hochschulen? Mitte August erging ein Brief mit einem gemeinsamen Impfaufruf von den Spitzen der… Weiterlesen …

Veranstaltungstipp: Generation Corona?

Veranstaltungstipp: Generation Corona?

Die Lage von jungen Beschäftigten in Salzburg sieht derzeit nicht rosig aus, daher widmet sich eine Veranstaltung der AK Salzburg den jungen Menschen im Bundesland. Am Donnerstag, 06.05.2021, 14.00 – 16.00 Uhr Online über ZOOM, Link wird vorab verschickt Junge Menschen sind von der Corona-Krise ganz besonders betroffen: Die psychischen Belastungen nehmen deutlich zu, die Arbeitslosigkeit stieg vor allem bei den 20 bis 24-Jährigen stark an. Viele Studierende verloren ihre Nebenjobs und können nur im Distance-Learning ihrem Studium nachgehen, Perspektivenlosigkeit macht sich breit. Mit der Veranstaltung zur „Generation Corona?“ wollen wir uns besonders der Lage von jungen Beschäftigten im Bundesland Salzburg widmen und deren Situation von mehreren Seiten beleuchten sowie notwendige Maßnahmenvorschläge vorstellen. Dabei werden Frauenreferentin Ines Grössenberger und Arbeitsmarktexperte Florian Preisig ihren Fokus insbesondere auf die Arbeitsmarktdaten legen und auch speziell auf die Situation von jungen Frauen eingehen. Bernd Wimmer, Referent für den Bereich Arbeitsbedingungen und Arbeitsnehmerschutz, wird anschließend… Weiterlesen …

UG Novelle: Mitten in der schwersten Pandemie Verschärfungen für angehende Studierende beschlossen

UG Novelle: Mitten in der schwersten Pandemie Verschärfungen für angehende Studierende beschlossen

Gestern wurde im Nationalrat die umstrittene Novelle des Universitätsgesetzes mit den Stimmen der Regierungsparteien ÖVP und Grüne beschlossen. Studierende werden demnach nach dem Universitätsgesetz (UG) ab dem WS 22/23 dazu verpflichtet, in den ersten vier Semestern eines Studiums eine Mindeststudienleistung im Ausmaß von 16 ECTS-Anrechnungspunkten zu erbringen. Hierzu legt das UG Folgendes fest: § 59b. (1) Die Universität hat Studierende, die in den ersten beiden Semestern nicht mindestens 12 ECTS-Anrechnungspunkte absolviert haben, darüber zu informieren, dass die Zulassung zum Studium erlischt, wenn sie nach Beenden des vierten Semesters die Mindeststudienleistung gemäß § 59a Abs. 1 nicht erbracht haben. Hinter dieser Informationspflicht steckt die Regelung, dass – wer die 16 ECTS nicht schafft – nicht mehr studieren kann. Wer also die geforderte Studienleistung nicht bringt, fliegt aus dem Studium und darf überdies in den nächsten beiden Jahren auch nicht wieder damit beginnen, da eine zweijährige Sperrfrist vorgesehen ist. Aus Sicht der Arbeiterkammer ist das abzulehnen. Berufstätige… Weiterlesen …

OÖ: Covid19-Fonds für ArbeitnehmerInnen

OÖ: Covid19-Fonds für ArbeitnehmerInnen

Update 13. März: Achtung! Die Antragsfrist wird bis 30. Juni verlängert! Im Frühjahr 2020 führten wir eine Umfrage unter den berufstätigen Studierenden durch, schon im Mai des Vorjahres hat demnach mehr als die Hälfte der Studierenden angegeben, dass ihre finanzielle Situation schwieriger ist als vor der Pandemie. Der von Arbeiterkammer Oberösterreich und Land Oberösterreich eingerichtete Corona-Hilfsfonds für ArbeitnehmerInnen und ihre Familien, die sich wegen Einkommensverlusten bzw. Lohn-/ Gehaltskürzungen durch Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit auf Grund der COVID-19-Pandemie in einer schwierigen finanziellen Notsituation befinden, ist auch für berufstätige Studierende interessant. Seit Februar können die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihre Anträge auf Unterstützung einreichen. Achtung: Die Einreichfrist endet am 31. März! Her geht´s direkt zum Online-Antrag auf Gewährung der Unterstützung: Wer wird gefördert?Gefördert werden unselbständig Erwerbstätige, die vor Eintritt der COVID-19 Pandemie ihren Lebensunterhalt aus unselbstständiger Erwerbstätigkeit bestritten und Einkommen aus diesem Grund erhalten haben. Aufgrund der COVID-19 Pandemie liegen Einkommensverluste bzw. Lohn- /… Weiterlesen …

Stipendium und Corona-Krise

Stipendium und Corona-Krise

Durch Corona sind viele Familien von Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit betroffen und haben weniger Geld. Für StipendienbezieherInnen besteht in diesen Fällen die Möglichkeit, eine höhere Beihilfe zu bekommen! Im Normalfall wird die Studienbeihilfe vom Elterneinkommen des Vorjahres berechnet.  In Ausnahmefällen kann man aber einen Antrag auf Schätzung des Elterneinkommens für 2020 stellen und damit eine höhere Beihilfe bekommen. So eine Schätzung ist nur dann möglich, wenn das Jahreseinkommen 2020 mindestens 10 Prozent geringer ist als 2019 und die Eltern unselbstständig beschäftigt sind. Wenn der Antrag auf Abänderung der Studienbeihilfe fristgerecht gestellt wurde, gilt die höhere Beihilfe ab dem Zeitpunkt, an dem auch die „alte“ Beihilfe gegolten hat, sonst gilt die Erhöhung mit dem Monat der Antragstellung. Wer erstmals einen Antrag auf ein Stipendium stellt, sollte gleich darauf hinweisen, dass die Eltern weniger Einkommen haben. Dann kann die höhere Beihilfe gleich beim ersten Mal bezogen werden. AK-Tipp: Wenn das Elterneinkommen heuer infolge… Weiterlesen …

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