Einträge mit dem Schlagwort: Erwerbstätigkeit

Reminder: Antrag auf Erlass/Rückerstattung der Studiengebühr bei JKU stellen!

Reminder: Antrag auf Erlass/Rückerstattung der Studiengebühr bei JKU stellen!

Studierende, die ihre Mindeststudiendauer um mehr als zwei Semester überschreiten, zahlen grundsätzlich Studiengebühr. Doch es gibt auch Ausnahmen: Wenn zum Beispiel aufgrund von Berufstätigkeit im vorangegangenen Kalenderjahr mindestens ein Einkommen in Höhe der Geringfügigkeitsgrenze (2016: 14 x 415,72 Euro monatlich) erzielt wurde. In diesem Fall kann die Studiengebühr erlassen werden. Weitere Erlassgründe und Details dazu finden Sie hier. JKU Studenten/-innen, die einen dieser Gründe erfüllen, konnten bis zum Sommersemester 2016 die vorgeschriebene Studiengebühr vorerst einzahlen und anschließend einen Antrag auf Rückzahlung des Studienbeitrages stellen. Seit dem Wintersemester 2016/2017 ist dies nicht mehr so einfach möglich. Laut Studienbeitragsverordnung ist ein Rückzahlungsantrag nur dann zulässig, wenn die Nachweise für den Erlassgrund des Studienbeitrages nicht fristgerecht belegt werden können. Im Detail sieht das folgendermaßen aus: Die Fristen für die Einreichung eines Antrags auf Erlass der Studiengebühr sind der 31.3. für das Sommersemester und der 31.10. für das Wintersemester. Bis zu diesem Datum muss… Weiterlesen …

Trotz Erwerbstätigkeit kann in vielen Fällen Studienförderung bezogen werden

Trotz Erwerbstätigkeit kann in vielen Fällen Studienförderung bezogen werden

Es kommt immer wieder vor, dass Studierende Anspruch auf Studienförderung haben, aber nicht ansuchen, weil sie der Meinung sind, viel zu viel zu verdienen. Was viele nicht wissen: Seit der letzten Anhebung der Zuverdienstgrenze kann man wirklich ganz schön viel dazuverdienen. Ein Beispiel: Der Einfachheit halber nehmen wir ein Bruttomonatsgehalt in einem Angestelltenverhältnis von 1.000 Euro an, 14-mal im Jahr. Die beispielgebende Studierende hat außerdem grundsätzlich Anspruch auf  SelbsterhalterInnenstipendium in der Höhe von 8.148 Euro im Jahr. Die Zuverdienstgrenze für die Studienförderung liegt bei 10.000 Euro. Allerdings ist damit nicht der Bruttobezug gemeint, sondern der Bruttobezug abzüglich Sozialversicherung abzüglich Werbungskostenpauschale. Im Beispiel hieße das: 14.000 Euro abzüglich 2.096,80 Euro Sozialversicherung abzüglich 192 Euro Werbungskostenpauschale. Bleiben als Jahres-Einkommen im Sinne des Studienförderungsgesetzes 11.711,20 Euro.  Mit dem Brutto-Netto-Rechner der AK ist das ganz einfach auszurechnen. Die Zuverdienstgrenze liegt bei 10.000 Euro, alles darüber wird von der Studienförderung abgezogen. Demnach werden der Studierenden… Weiterlesen …

Seite 1 von 1