Einträge mit dem Schlagwort: JKU

Tipp! Bruno Buchberger: „Positives Spannungsmanagement: Ein Schlüssel zur Kreativität“

Tipp! Bruno Buchberger: „Positives Spannungsmanagement: Ein Schlüssel zur Kreativität“

Bruno Buchberger: „Positives Spannungsmanagement: Ein Schlüssel zur Kreativität“ wann? Dienstag, 17. März 2015, 18 Uhr wo? Arbeiterkammer, Volksgartenstraße 40, Linz Prof. Bruno Buchberger – Mathematiker, Musiker, Manager und Visionär – ist u.a. Gründer des RISC-Instituts der Johannes Kepler Universität und Oberösterreicher des Jahres 2013. Viele verbinden mit dem Begriff „Spannung“ negative Zuschreibungen. Bruno Buchberger hingegen sieht in der Spannung keine Belastung, sondern eine Möglichkeit, Ideen kreativer und vor allem erfolgreicher zu realisieren: Er beschreibt sie in seinem Vortrag als einen dynamischen Zustand der Kreativität, durch den Ideen erst möglich werden. Die Arbeiterkammer Oberösterreich, die Kepler Society und das forum-Kunstuniversität laden ein, einen exklusiven Vortrag von einem der bedeutendsten Forscher Österreichs zu besuchen. Wie kann man persönlich und konkret Spannung in Kreativität umsetzen: Bruno Buchberger steht im Anschluss an seine Ausführungen für persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung. Daneben kann man beim Buffet einen Blick auf die Arbeit der Kepler Society und des forum-Kunstuniversität werfen, individuelle Angebote… Weiterlesen …

Die Zukunft der JKU

Die Zukunft der JKU

Hört man derzeit von der JKU, geht es meist um die neue Medizinische Fakultät. Immerhin soll schon ab Herbst 2014 das erste Mal das Studium angeboten werden. Doch abseits der Medizinuni steht die JKU nach wie vor vor zahlreichen Herausforderungen. Als „Berufstätigenuniversität“ steht sie vor dem Problem, dass viele ihrer Studierenden die 16 ECTS pro Jahr, die notwendig sind, um als „prüfungsaktiv“ im Sinne des Ministeriums zu gelten – nur für „Prüfungsaktive“ gibt es Geld – nicht schaffen. Wie wird die JKU reagieren? Wird sie die Berufstätigenfreundlichkeit der Uni dermaßen erhöhen, dass es deutlich mehr als bisher schaffen, oder wird sie die Berufstätigen zunehmend von der Uni drängen und eine Schrumpfung in Kauf nehmen? Derzeit ist die Diskussion um eine Umstellung des Curriculums für Rechtswissenschaft im Gang, wir dürfen gespannt sein, in welche Richtung die Fahrt geht! An der Juridischen sind 82 % berufstätig, 2/3 davon über 35 Stunden in… Weiterlesen …

Beruf & Studium: und was jetzt?

Beruf & Studium: und was jetzt?

Am 5. November fand eine gemeinsame Veranstaltung von AK und JKU statt, die sich um das Thema Vereinbarkeit von Studium und Beruf dreht. Wie hier schon berichtet, sind die Studierenden der JKU in einem derart hohen Ausmaß berufstätig, dass sie sozusagen „nebenbei“ studieren. Dass das aber nicht gut funktioniert, zeigen die Ergebnisse der Befragung .  27 % erwägen demnach eine Unterbrechung oder gar einen Abbruch. Was muss getan werden: Verbesserung des Stipendiensystems. Streichung der Altersgrenzen und Erhöhung der Beihilfe. Was vor zehn Jahren eine halbwegs akzeptable Höhe war, liegt im Jahr 2013 meilenweit unter jeder Armutsgrenze. Verbessern der Studienbedingungen. Es gibt eine lange Liste an berechtigten Beschwerden über eine Studienorganisation, die sich an Vollzeitstudierenden orientiert, die es in dieser Form mehrheitlich nicht mehr gibt. Nutzung der Berufserfahrung für das Studium in Form von teilweiser Anerkennung der Berufserfahrung für das Studium (etwa im Rahmen der ECTS für freie Studienleistung). An einer Änderung des… Weiterlesen …

Arbeiten und daneben studieren – Realität für die Mehrzahl der Studierenden an der JKU

Arbeiten und daneben studieren – Realität für die Mehrzahl der Studierenden an der JKU

Die aktuelle Erhebung der JKU, wie es berufstätigen Studierenden an der JKU geht und welche Konsequenzen sich daraus ergeben, wird in diesem Blog noch Stoff für so manchen Beitrag liefern, was sind die zentralen Ergebnisse: Das entscheidende zuerst: Die sogenannten traditionellen Studierenden (also nach der Matura gleich auf die Uni) stellen mittlerweile die Minderheit dar. Rund 75 der Studierenden an der JKU sind berufstätig, mehr als die Hälfte aller Studierenden war bereits vor Studienbeginn erwerbstätig. Dementsprechend ist auch der Umfang der Erwerbstätigkeit: Knapp die Hälfte arbeitet mehr als 35 Stunde in der Woche, also quasi Vollzeit. Die JKU ist also eine Universität der Berufstätigen. Nicht Studierende, die nebenbei jobben, stellen die Mehrheit, sondern Berufstätige, die nebenbei einem Studium nachgehen.  Diese haben häufig Arbeitszeiten (inkl. Studium), die weit über 60 Stunden liegen. Die Zeiten der Nicht-Erwerbsarbeit wie Hausarbeit, Betreuungspflichten und Pflegeaufgaben noch nicht berücksichtigt. Kein Wunder, wenn bei dieser enormen Belastung… Weiterlesen …

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