Einträge mit dem Schlagwort: ÖH

Corona-Härtefonds der ÖH

Corona-Härtefonds der ÖH

Der Corona-Härtefonds ist ein Unterstützungsangebot der Österreichischen HochschülerInnenschaft, um Studierenden, die durch die Auswirkungen der Corona-Krise in eine finanzielle Notlage gekommen sind, einmalig finanziell unter die Arme zu greifen. Die Höhe der Unterstützung richtet sich nach dem Grad der sozialen Notlage und beträgt höchstens 800 Euro im Studienjahr; in Ausnahmefällen kann eine Unterstützung bis zu 1.000 Euro ausbezahlt werden. Soziale Bedürftigkeit im Sinne der Richtlinien liegt dann vor, wenn die monatlichen Ausgaben die monatlichen Einnahmen übersteigen. Etwaige Einnahmeausfälle oder finanzielle Verluste, die durch die Corona-Krise ausgelöst wurden, werden berücksichtigt. Bis spätestens 30.9.2020 kann ein Antrag gestellt werden. Die Richtlinien gibt’s hier. Folgendes ist zu beachten: Anträge an den Corona-Härtefonds werden ausschließlich online (NICHT über e-mail) entgegengenommen, das Corona-Härtefonds-Antragsformular ist zwingend auszufüllen. Es werden nur vollständig eingereichte Anträge behandelt, unvollständige Antrage werden  – aus Zeitgründen – abgelehnt.

Hilfe beim Studieneinstieg in Salzburg

Hilfe beim Studieneinstieg in Salzburg

Du bist neu an der Uni oder du wirst bald an die Uni gehen? Du hast das Gefühl, du betrittst einen fremden Planeten? Dein Gefühl ist richtig, die universitäre Welt bringt tatsächlich einige Veränderungen … „Studieren“ kommt vom lateinischen „studere“, was so viel bedeutet wie „sich um etwas bemühen, nach etwas streben“. Diese Übersetzung macht den entscheidenden Unterschied zwischen Schule und Universität deutlich: Die Uni verlangt Selbständigkeit und Eigeninitiative! Wer mit den Worten „das habe ich nicht gewusst“ in der Schule vielleicht noch mal durchgekommen ist, wird an der Uni das Nachsehen haben. Aber was muss ich eigentlich wissen und woher bekomme ich die richtigen Infos? Die Antwort: ÖH = Österreichische Hochschülerschaft. Die ÖH vertritt alle Studierenden und wird alle zwei Jahre direkt gewählt. Sie bildet das Sprachrohr der Studierenden gegenüber den Hochschulen und der Politik. Wenn also Fragen und Probleme rund um dein Studium auftauchen, dann ist die ÖH… Weiterlesen …

Familienbeihilfe für Studierende

Familienbeihilfe für Studierende

Familienbeihilfe erhalten grundsätzlich die Eltern, unabhängig davon, wie viel sie verdienen. Wer überwiegend selber für seinen Unterhalt aufkommt, kann diese auch selbstständig beantragen. Die Familienbeihilfe beträgt für jedes studierende Kind monatlich mindestens 138,80 Euro und erhöht sich auf mindestens 165,10 Euro ab dem vollendeten 19. Lebensjahr. Dazu kommt noch der Kinderabsetzbetrag in der Höhe von 58,40 Euro monatlich. Anspruch auf Familienbeihilfe besteht für Studierende bis zum 24. Geburtstag. Wer Präsenz-, Ausbildungs- oder Zivildienst geleistet hat, hat ein Jahr länger Anspruch. Zudem auch Studierenden, die ein Studium betreiben, dass mind. 10 Semester dauert, z.B. Medizin. Voraussetzung ist, dass man sich in einer Berufsausbildung befindet, die Wartezeit zwischen Schulabschluss bzw. Ende Präsenz- oder Zivildienst und dem ehestmöglichen Start der Berufsausbildung wird auch abgedeckt. Wer zwischendurch z.B. in der Zeit der Berufstätigkeit keine Familienbeihilfe bekommen hat, kann diese wieder beantragen. Für das erste Studienjahr muss mit dem konkreten Nachweis von 16 ECTS bewiesen… Weiterlesen …

Wenn es beim Studium klemmt

Wenn es beim Studium klemmt

Immer wieder haben Studierende das Gefühl, mit Problemen im Studium alleine dazustehen. Für viele Problemfälle, z.B. bei Prüfungen, Schreibblockaden oder Lernschwierigkeiten, Anrechnungsproblemen etc., gibt es jedoch verschiedene Anlaufstellen und Beratungsangebote.

27. bis 29. Mai ÖH Wahl: Starke Studierendenvertretung wichtiger denn je!

27. bis 29. Mai ÖH Wahl: Starke Studierendenvertretung wichtiger denn je!

Alle zwei Jahre wählen die Studierenden ihre gesetzliche Interessenvertretung. Die heurigen Wahlen zur Österreichischen HochschülerInnenschaft  finden von Montag den 27. bis Mittwoch den 29. Mai statt. Entgegen der bisher gängigen Praxis wurde der Wahltermin einseitig vom Ministerium festgelegt. Die gesetzliche Vertretung der Studierenden sieht in diesem Vorgehen der Regierung den Versuch einer bewussten Schwächung der Hochschülerschaft. „Umso wichtiger ist es, die Vertretung der Studierenden mit einer Teilnahme an der ÖH-Wahl zu stärken“, sagt der Präsident der Arbeiterkammer Oberösterreich,  Dr. Johann Kalliauer. Im ÖVP-FPÖ Regierungsprogramm steht klipp und klar, dass die gesetzliche Interessenvertretung der Studierenden eingeschränkt werden soll. Gleichzeitig soll das Wissenschaftsministerium mit ausgeweiteten Kontroll- und Sanktionsmöglichkeiten gegenüber der ÖH ausgestattet werden. Auch wenn derzeit eine Übergangsregierung im Amt ist – für AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer sind diese Vorhaben jedenfalls ernst zu nehmen: „Wenn man sich vor Augen führt, wie die Bundesregierung in andere Bereiche der Selbstverwaltung, wie etwa in der… Weiterlesen …

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