Einträge mit dem Schlagwort: SelbsterhalterInnenstipendium

Zuverdienstgrenze wird auch für Studienförderung erhöht

Die Arbeiterkammer hat es zuletzt in der Vorwoche gefordert, heute Mittwoch wurde es im Ministerrat beschlossen: Die Zuverdienstgrenze für Studienförderung wird auf Euro 15.000 erhöht. Erst im September wurde die Zuverdienstgrenze für die Familienbeihilfe von Euro 10.000 auf Euro 15.000 erhöht, die entsprechende Erhöhung auch bei der Studienbeihilfe ist eine wichtige und richtige Folgemaßnahme. Diese Maßnahme soll – ebenso wie bei der Zuverdienstgrenze für die Familienbeihilfe – rückwirkend für das gesamte Kalenderjahr gelten. Studierende können nun also Euro 15.000 im Kalenderjahr dazuverdienen ohne dass eine der beiden wichtigsten Förderungen gekürzt wird. Unter den Euro 15.000 ist in beiden Fällen der Bruttobezug abzüglich Sozialversicherung und Werbungskostenpauschale zu verstehen. Während bei der Studienförderung jedoch vom gesamten Jahreseinkommen ausgegangen wird, wird für die Zuverdienstgrenze bei der Familienbeihilfe das 13. und 14. Gehalt nicht berücksichtigt. Wichtig für sogenannte SelbsterhalterInnen in der Studienförderung: Wer schon mindestens vier Jahre berufstätig ist, kann bei Vorliegen der sonstigen… Weiterlesen …

Studienberechtigungsprüfung – Stipendium beziehen!

Studienberechtigungsprüfung – Stipendium beziehen!

Wir hoffen, Ihr seid gut ins neue Jahr gestartet! Wir beginnen das Jahr 2019 wieder mit einem wichtigen Hinweis auf eine Förderungsmöglichkeit: Auch Personen, die sich auf die Studienberechtigungsprüfung vorbereiten, haben die Möglichkeit, eine Studienbeihilfe zu bekommen und zwar für maximal 2 Semester. Im Fall der Voraussetzungen für das Selbsterhalterstipendium kann auch dieses bezogen werden! Bezieht man für die SBP eine Studienbeihilfe oder ein Selbsterhalter-Stipendium, so ist wenigstens die Hälfte der zu absolvierenden Teilprüfungen bis Ende des Studienbeihilfen-Bezugs positiv abzulegen. Ansonsten ist die bezogene Studienbeihilfe zurückzuzahlen. Beispiel:Bei fünf abzulegenden Prüfungen müssen mindestens drei Prüfungen vorgelegt werden. Hinweis: Selbstverständlich kann nach erfolgreicher Absolvierung der Studienberechtigungsprüfung auch für ein anschließendes Studium Studienbeihilfe beantragt werden. Der Beginn des ordentlichen Studiums muss vor Vollendung des 30. Lebensjahres (in Ausnahmefällen eventuell auch 35. Lebensjahres) erfolgen. Mehr dazu unter www.stipendienrechner.at bzw. auf unserer website.

Schon Stipendium beantragt?

Der Frühling ist da und der Sommer naht…. Trotzdem: nicht vergessen, Stipendium zu beantragen! Die Antragsfrist für das Sommersemester läuft noch bis 15. Mai! Anträge innerhalb dieser Fristen wirken zurück auf den Semesterbeginn. Anträge außerhalb der oben genannten Fristen sind erst ab dem Folgemonat wirksam. Damit ein Antrag als rechtzeitig eingebracht gilt, muss er spätestens am letzten Tag der Frist nachweislich der Post übergeben werden (Datum des Poststempels). Ausnahmen: Für Studierende an medizinisch-technischen Akademien und für Hebammenakademien gibt es nur eine Antragsfrist pro Studienjahr (je nach Beginn des Ausbildungsjahres nur Winter- oder Sommersemester). Die Antragsformulare sind auf der Seite der Stipendienstelle zu finden – www.stipendium.at -und bei der jeweiligen Stipendienstelle einzureichen. Allgemeines zur Studienbeihilfe/Stipendium: Ausgangspunkt für die Berechnung der Studienbeihilfe ist die jeweilige Höchststudienbeihilfe. Diese beträgt ab Wintersemester 2017/2018: 801 Euro monatlich für Über-24-Jährige, für Studierende mit Kind(ern), für verheiratete bzw. in eingetragener Partnerschaft lebende Studierende, für auswärtig Studierende, für… Weiterlesen …

Nachweis für SelbsterhalterInnenstipendium: Voraussichtlich bleibt es bis WS 18/19 bei Euro 7.272 jährlich

Nachweis für SelbsterhalterInnenstipendium: Voraussichtlich bleibt es bis WS 18/19 bei Euro 7.272 jährlich

Gute Nachrichten sind es wert, sogar eine Sommerpause zu unterbrechen: Die umfangreiche Erhöhung und Ausweitung der Studienförderung ab September 2017 hätte für mehrere hundert angehende BezieherInnen von SelbsterhalterInnenstipendium einen äußerst unerfreulichen Nebeneffekt: Hatten sie ursprünglich von der zuständigen Behörde gemäß geltender Rechtslage zugesichert bekommen, dass der Einkommens-Nachweis von Euro 7.272 jährlich über vier Jahre ausreicht um SelbsterhalterInnenstipendium zu beziehen, sind es gemäß der nun beschlossenen Reform plötzlich Euro 8.580, die nachgewiesen werden müssen. Eine böse Überraschung für jene, die fix damit gerechnet haben, aber die neue Einkommensgrenze nicht erreichen.  SPÖ und ÖVP haben daher nun – nicht zuletzt auch aufgrund der Informationen der Arbeiterkammer – einen Änderungsantrag einbracht, der beim nächsten Budgetausschuss am 13. September beschlossen werden soll. In der Parlamentskorrespondenz heißt es dazu unter anderem: „Da das erforderliche Einkommen nun ebenfalls auf 8.580 € pro Jahr angehoben wurde, will die Koalition nun eine Vorkehrung für jene Personen treffen, die auf den… Weiterlesen …

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