Einträge mit dem Schlagwort: soziale Lage

Sozialerhebung: Mehr als ein Viertel der Studierenden sind „SpäteinsteigerInnen“

Sozialerhebung: Mehr als ein Viertel der Studierenden sind „SpäteinsteigerInnen“

Anfang dieser Woche wurden die Ergebnisse der neuen Studierendensozialerhebung präsentiert.  Für die Sozialerhebung wurden im SS 2015 47.000 Studierende online befragt. Was sagen die Ergebnisse zu Vereinbarkeit von Studium und Beruf. Nächste Woche gibt es hier einen ausführlichen Bericht, nachdem die Ergebnisse speziell für berufstätige Studierende der Arbeiterkammer nochmals gesondert präsentiert werden. So viel kann aber schon gesagt werden: Rund 61 Prozent gehen neben dem Studium einer Erwerbstätigkeit nach und zwar im Ausmaß von durchschnittlich fast 20 Stunden in der Woche. Studierende, die später einsteigen (SpäteinsteigerInnen), arbeiten auch mehr, nämlich durchschnittlich 26 Wochenstunden. Mehr als ein Viertel der Studierenden sind sogenannte SpäteinsteigerInnen, die also entweder erst zwei Jahre nach der Matura in ein Studium einsteigen, oder überhaupt im zweiten Bildungsweg ein Studium beginnen. Diese Studierenden führen – im Gesamten betrachteten – zu einer  Ausgewogenheit der sozialen Durchmischung, da viele über den 2. Bildungsweg ein Studium beginnen und somit häufig aus eher bildungsferneren Familien kommen…. Weiterlesen …

Arbeiten und Studieren

Arbeiten und Studieren

Ein großes Thema. In der einen oder anderen Form für rund 2/3 aller Studierenden, und jede und jeder Betroffene weiß, dass es nicht immer einfach ist, alles unter einen Hut zu bringen. Umso besser, dass es den Bericht zur sozialen Lage der Studierenden  gibt, in dem auf tausenden Seite dargestellt wird, dass es sich bei den Schwierigkeiten, beide Welten zu vereinbaren,  eben nicht um individuelle Einzelprobleme handelt. Zahlreiche Hilfestellungen gibt es auf unserer AK-Seite . Klar ist: Je höher das Beschäftigungsausmaß, umso größer die Herausforderungen. Auch „Dank“ den Beachelorstudien mit den dortigen hohen Anwesenheitserfordernissen. Besonders betroffen sind laut Sozialerhebung jene, deren Eltern keinen akademischen Abschluss haben, da diese Gruppe häufig größere finanzielle Probleme hat und in einem größeren Ausmaß arbeiten muss. Was wiederum die Gefahr erhöht, dass ein gebremster Studienerfolg letztendlich zu einem Abbruch des Studiums führt. Womit sich der Kreis schließt: Wirft man einen Blick auf die Zusammensetzung der Studierenden,… Weiterlesen …

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