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Nicht vergessen: Antrag auf Studienbeihilfe bis 15. Dezember stellen!

Nicht vergessen: Antrag auf Studienbeihilfe bis 15. Dezember stellen!

Mit 15. Dezember endet die Antragsfrist um Studienbeihilfe für das Wintersemester 2016/17. Wer noch keinen Antrag gestellt hat, sollte dies schnellstens machen. Denn Berechtigte, die ihren Antrag bis zu diesem Stichtag einreichen, bekommen die Studienbeihilfe rückwirkend mit Semesterbeginn ausbezahlt. Etwa 10 Prozent der Berechtigten stellen keinen Stip-Antrag, weil sie davon ausgehen, keinen Anspruch zu haben. Sie verzichten somit auf diese finanzielle Unterstützung. Deshalb empfehlen wir allen Studierenden auf Nummer sicher zu gehen und einen Antrag einzureichen. Ob Anspruch auf Studienbeihilfe besteht und wie hoch diese ist, kann bereits vorab mit dem AK-Stipendienrechner überprüft werden. Auch berufstätige Studierende haben Anspruch auf Studienbeihilfe. Die jährliche Zuverdienstgrenze zum Stipendium liegt aktuell bei € 10.000,–. Doch selbst wenn der Verdienst darüber liegt, kann zumindest ein reduziertes Stipendium bezogen werden, siehe „Trotz Erwerbstätigkeit kann in vielen Fällen Studienförderung bezogen werden“. Ebenso kann während einer Bildungskarenz oder Bildungsteilzeit Studienbeihilfe bezogen werden, mehr dazu im Artikel „Studienbeihilfe… Weiterlesen …

Trotz Erwerbstätigkeit kann in vielen Fällen Studienförderung bezogen werden

Trotz Erwerbstätigkeit kann in vielen Fällen Studienförderung bezogen werden

Es kommt immer wieder vor, dass Studierende Anspruch auf Studienförderung haben, aber nicht ansuchen, weil sie der Meinung sind, viel zu viel zu verdienen. Was viele nicht wissen: Seit der letzten Anhebung der Zuverdienstgrenze kann man wirklich ganz schön viel dazuverdienen. Ein Beispiel: Der Einfachheit halber nehmen wir ein Bruttomonatsgehalt in einem Angestelltenverhältnis von 1.000 Euro an, 14-mal im Jahr. Die beispielgebende Studierende hat außerdem grundsätzlich Anspruch auf  SelbsterhalterInnenstipendium in der Höhe von 8.148 Euro im Jahr. Die Zuverdienstgrenze für die Studienförderung liegt bei 10.000 Euro. Allerdings ist damit nicht der Bruttobezug gemeint, sondern der Bruttobezug abzüglich Sozialversicherung abzüglich Werbungskostenpauschale. Im Beispiel hieße das: 14.000 Euro abzüglich 2.096,80 Euro Sozialversicherung abzüglich 192 Euro Werbungskostenpauschale. Bleiben als Jahres-Einkommen im Sinne des Studienförderungsgesetzes 11.711,20 Euro.  Mit dem Brutto-Netto-Rechner der AK ist das ganz einfach auszurechnen. Die Zuverdienstgrenze liegt bei 10.000 Euro, alles darüber wird von der Studienförderung abgezogen. Demnach werden der Studierenden… Weiterlesen …

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