Einträge mit dem Schlagwort: universitäten

Anmeldefristen an Universitäten und Fachhochschulen 2019/20 Wien

Anmeldefristen an Universitäten und Fachhochschulen 2019/20 Wien

Mittler­weile gibt es in zahlreichen Studien Zulassungs- bzw. Auf­nahme­verfahren. Diese Zusammen­stellung soll dabei helfen, den Überblick im Fristen-Dschungel zu bewahren. In der Regel gilt an den Unis: Bleibt die Zahl der gültigen Anmeldungen unter der Zahl der zur Verfügung stehenden Plätze, bekommen alle Studien­bewerber­Innen einen Studien­platz. Liegt die Zahl darüber, müssen alle einen Auf­nahme­test machen. Für die Uni-Registrierung wird meist ein Kosten­bei­trag von 50 Euro ein­ge­hoben. Bei den Fach­hoch­schulen ist die Anzahl der Studien­plätze beschränkt, die Teil­nahme am Auf­nahme­verfahren ist kosten­frei. Anmeldezeiten beachten! Die Anmelde­zeiten für einen Großteil der Studien liegen im Frühjahr. Informieren Sie sich daher rechtzeitig und verpassen Sie nicht die Anmelde­zeit für Ihr Wunsch­studium! Beachten Sie außerdem, dass die Anmelde­zeiten für das ganze Studienjahr gelten (inkl. Beginn Sommer­semester). Nicht abschrecken lassen!  Lassen Sie sich von Aufnahmeverfahren nicht entmutigen oder sogar von Ihrem Wunsch­studium abbringen. Aller Anfang ist schwer, aber mit der richtigen Vorbereitung und einem umfassenden Überblick… Weiterlesen …

Rund um´s Thema Studium auf der Messe „Weiter mit Bildung“ in Linz

Rund um´s Thema Studium auf der Messe „Weiter mit Bildung“ in Linz

Soll ich ein Studium beginnen oder lieber doch nicht? Mit den neuen Aufnahmeverfahren weiß ich nicht einmal, ob ich überhaupt einen Studienplatz bekomme, wie vereinbare ich das mit meiner Erwerbstätigkeit bzw. wie soll ich ich mein Leben während des Studiums finanzieren? Nicht nur unmittelbar nach der Matura stellen sich für viele ähnliche Fragen. Auch für zahlreiche Berufstätige, die entweder nach der Matura in die Erwerbstätigkeit eingestiegen sind, ein Studium begonnen aber nicht beendet haben, oder noch keine Studienberechtigung besitzen, ist ein Studium eine interessante Möglichkeit zur Weiterqualifizierung. Studiengebühren, Studienplatzfinanzierung und damit verbundene Aufnahmeverfahren machen eine genaue Planung im Vorfeld allerdings wichtiger denn je. In Oberösterreich gibt es am  31. Jänner für Interessierte die Gelegenheit sich auf der Messe „Weiter mit Bildung“ in der Arbeiterkammer Linz unter anderem  genau zu diesen Fragen zu informieren. Weiter mit Bildung, Donnerstag 31. Jänner 2019, 17.00 Uhr bis 21. Uhr, Arbeiterkammer Linz, Volksgartenstraße 40 Um… Weiterlesen …

Die AK-Salzburg vergibt Preise für wissenschaftliche Arbeiten

Die AK-Salzburg vergibt Preise für wissenschaftliche Arbeiten

Die Arbeiterkammer Salzburg vergibt auch heuer wieder einen Wissenschaftspreis und einen Förderpreis für Studierende. Nach dem Motto „Gerechtigkeit muss sein“ werden Arbeiten unterstützt, die die Tätigkeitsfelder der AK bereichern: Das Vertreten und das Fördern der sozialen, wirtschaftlichen, beruflichen und kulturellen Interessen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Bundesland Salzburg. Bewerben kann sich für den AK-Wissenschaftspreis, wer im Jahr 2017 oder 2018 die Abschlussarbeit eines Master-, Diplom- oder Doktoratsstudiums an der Universität Salzburg oder der Fachhochschule Salzburg erfolgreich eingereicht hat. Das Preisgeld beträgt 5.000 Euro und kann auf maximal fünf Arbeiten aufgeteilt werden. Für den AK-Förderpreis werden Bachelorarbeiten aus den Studiengängen Gesundheitswissenschaften an der FH Salzburg und den pädagogischen Studienrichtungen der PH Salzburg ausgezeichnet. Das Preisgeld ist mit 1.500 Euro dotiert und kann auf bis zu drei Einreichungen aufgeteilt werden. Wissenschaft und Forschung bilden den fruchtbaren Boden für die zukunftsorientierte Entwicklung der Gesellschaft in unserem Land, in diesem Sinne freuen wir uns… Weiterlesen …

Arbeiten & Studieren & Studiengebühren zahlen

Arbeiten & Studieren & Studiengebühren zahlen

Schlechte Nachrichten hat die schwarz blaue Regierung für berufstätige Studierende: Laut Medienberichten müssen erwerbstätige Studierende, die die Mindeststudienzeit einschließlich zweier Toleranzsemester überschritten haben, künftig 365 Euro Studiengebühren im Semester zahlen. Die Arbeiterkammer reagiert umgehend: Für den Präsidenten der Bundesarbeitskammer Rudi Kaske ist es „absolut unverständlich“, dass das Wissenschaftsministerium nicht wieder die Bestimmung in Kraft setzen will, nach der Studierende keine Studiengebühren zahlen müssen, wenn sie nebenbei arbeiten: „Eine Benachteiligung Berufstätiger darf nicht sein.“ Das Ministerium müsse „seiner Aufgabe nachkommen und bei der anstehenden Novelle des Universitätsgesetzes den entsprechenden Paragrafen reparieren“. Kaske verweist darauf, dass Berufstätige bisher trotz längeren Studiums eben deshalb keine Gebühren zahlen müssen, weil die Berufstätigkeit ein Vollzeitstudium verhindert: „Es kann nicht sein, dass gerade jene Studierenden zur Kasse gebeten werden, die sich kein Vollzeitstudium leisten können, sondern zusätzlich arbeiten müssen.“ Überdies liege dem Parlament bereits ein Vorschlag für eine faire Behandlung der berufstätigen Studierenden vor: „Es wird ja wohl nicht… Weiterlesen …

Studiengebühren und Reduktion der Prüfungsantritte: Drohende Verschlechterung für (berufstätige) Studierende

Derzeit wird gegen berufstätige Studierende an Universitäten mobil gemacht. Vergangene Woche wurde publik, dass die Regelung, wonach berufstätige Studierende keine Studiengebühren bezahlen müssen, auslaufen soll. „Damit würden ausgerechnet jene bestraft, die sich ein Studium nicht leisten können, ohne zusätzlich arbeiten zu müssen“, ärgert sich der Präsident der Arbeiterkammer Oberösterreich, Dr. Johann Kalliauer. Er fordert eine Beibehaltung der bisherigen Regelung: Berufstätige sollen auch weiterhin gebührenfrei studieren können. Außerdem dürfe es nicht zu Verschlechterungen bei den Prüfungsbestimmungen kommen. Anfang dieser Woche forderte der Präsident der Rektorenkonferenz eine Reform des Studienrechts und hier unter anderem eine Begrenzung der Prüfungswiederholungen auf zwei Wiederholungen. Aus Sicht von AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer wäre dies aber mehr als bedenklich: „Studierende, die bei der zweiten Wiederholung einer Prüfung negativ sind, würden dann aus dem Studium fallen – egal, ob sie am Anfang des Studiums stehen oder am Ende. Das ist Verschwendung von Lebenszeit der betroffenen Studierenden und von Steuergeld.“… Weiterlesen …

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