… welches Studium ist das richtige für mich?

… welches Studium ist das richtige für mich?

In Zeiten der Krise öffnete sich manchmal ein Fenster, sprich die Möglichkeit für eine neuen berufliche Entwicklung tut sich auf. Vielleicht wird dadurch die Zeit frei (oder reif) für ein Studium, das schon immer irgendwie im Hinterkopf herumgeschwebt ist. Bildungs- und Berufsberater*innen begleiten in diese neue Erfahrung, indem sie im Gespräch abstecken, welches Studienfach auf welchem Weg, an welcher Hochschule und mit welchen Förderungen möglich sein könnte. Der Job der Bildungsberater*innen reicht von der Frage „Ich weiß noch gar nicht was ich machen will!“ bis hin zur Frage „Wie kann ich meine Studienpläne in die Umsetzung bringen?“. Auch der Zwischenschritt Matura, Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigung wird beraten. Wenn also der Wunsch besteht, mit einem Profi ins Gespräch zu kommen und über eine mögliche Zukunft zu sprechen, dann ist die Bildungs- und Berufsberatung die passende Anlaufstelle. Hier finden sich weiterführende Kontakte in die Arbeiterkammern in den Bundesländern: Die AK App JOPSY unterstützt… Weiterlesen …

Änderungen bei Familienbeihilfe

Letze Woche wurde im Ministerrat die Erhöhung der jährlichen Zuverdienstgrenze von 10.000 auf 15.000 Euro beschlossen. Außerdem wurde der Wegfall des Leistungsnachweises für den Bezug der Familienbeihilfe bis März 2021 verlängert. Diese Maßnahme wäre mit September ausgelaufen, sie soll nun bis März 2021 ausgedehnt werden. Die Auszahlung bis März erfolgt automatisch.  Für viele junge Menschen die ein Studium betreiben, ist die Familienbeihilfe nach wie vor die wichtigste und oftmals auch einzige Förderung, die sie bekommen. Wie die neuen Zahlen der Studierendensozialerhebung zeigen, hatte die Reform der Studienförderung im Jahr 2017 zwar zur Folge, dass die Höhe der ausbezahlten Studienförderung kurzfristig gestiegen ist (und seit drei Jahren von der Inflation schon wieder „aufgefressen“ wird), die versprochene Ausweitung des BezieherInnenkreises blieb jedoch aus. Aus diesem Grund sind viele Studierende neben der Familienbeihilfe auf einen Job angewiesen, um das Studium finanzieren zu können. Die Sozialerhebung hat außerdem gezeigt, dass das Durchschnittsalter der österreichischen Studierenden… Weiterlesen …

Corona-Härtefonds der ÖH

Corona-Härtefonds der ÖH

Der Corona-Härtefonds ist ein Unterstützungsangebot der Österreichischen HochschülerInnenschaft, um Studierenden, die durch die Auswirkungen der Corona-Krise in eine finanzielle Notlage gekommen sind, einmalig finanziell unter die Arme zu greifen. Die Höhe der Unterstützung richtet sich nach dem Grad der sozialen Notlage und beträgt höchstens 800 Euro im Studienjahr; in Ausnahmefällen kann eine Unterstützung bis zu 1.000 Euro ausbezahlt werden. Soziale Bedürftigkeit im Sinne der Richtlinien liegt dann vor, wenn die monatlichen Ausgaben die monatlichen Einnahmen übersteigen. Etwaige Einnahmeausfälle oder finanzielle Verluste, die durch die Corona-Krise ausgelöst wurden, werden berücksichtigt. Bis spätestens 30.9.2020 kann ein Antrag gestellt werden. Die Richtlinien gibt’s hier. Folgendes ist zu beachten: Anträge an den Corona-Härtefonds werden ausschließlich online (NICHT über e-mail) entgegengenommen, das Corona-Härtefonds-Antragsformular ist zwingend auszufüllen. Es werden nur vollständig eingereichte Anträge behandelt, unvollständige Antrage werden  – aus Zeitgründen – abgelehnt.

Mit kostenlosen E-Books in den Sommer

Vieles ist anders in diesem Sommer, was der Herbst bringt, wissen wir noch nicht genau. Umso wichtiger ist es, gut auf uns zu achten, bewusst die Entspannung zu suchen und das Leben zu genießen. Aus Sicht der Autorin dieses Beitrages geht das hervorragend mit einem guten Buch oder Hörbuch. Egal ob am Wasser, am Balkon, im Garten oder im Lieblingssessel im Wohnzimmer! Das kostenlose Angebot der Arbeiterkammern mit rund 50.000 E-Medien hilft überdies, dieses Vergnügen ganz ohne zusätzliche finanzielle Ausgaben zu genießen. Einfach bei der jeweiligen Länderarbeiterkammer anmelden und sofot am Smartphone, E-Reader oder Notebook loslesen. Man wird automatisch für 14 Tage sofort freigeschaltet, sollten Nachweise zu erbringen sein hat man dafür zwei Wochen  Zeit. Wo anmelden? In Oberösterreich: https://akooe.web-opac.at/registration Linkliste zu den Registrierungslinks der anderen Bundesländer: https://ak.ciando.com/shop/userdat/register/index.cfm Das Team von Arbeiten und Studieren wünscht einen schönen Sommer voller Lesevergnügen! Gesund bleiben und Abstand halten!  

AK OÖ Präsident Kalliauer fordert von Bildungs­minister Faßmann: „Lassen Sie die berufs­tätigen Studierenden nicht im Stich!“

AK OÖ Präsident Kalliauer fordert von Bildungs­minister Faßmann: „Lassen Sie die berufs­tätigen Studierenden nicht im Stich!“

Durch die Corona-Krise haben viele berufstätige Studierende ihren Job verloren. Eine AK-Befragung unter rund 500 berufstätigen Studierenden zeigt, dass fast die Hälfte der Gruppe mit finanziellen Problemen kämpft. AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer verlangt von Bildungsminister Dr. Heinz Faßmann, rasch wirksame Maßnahmen zur Unterstützung der berufstätigen Studierenden zu setzen: „Die Studiengebühren für Berufstätige müssen abgeschafft werden, die Studienförderung muss spürbar erhöht und der Bezieherkreis ausgeweitet werden. Lassen Sie die Betroffenen nicht im Stich, Herr Minister!“, sagt Kalliauer. Dass primär nicht Fleiß und Intelligenz darüber entscheiden, wer in Österreich studiert, sondern Bildungsvererbung immer noch eine große Rolle spielt, ist hinlänglich bekannt. Die jüngst erschienenen Zahlen zur sozialen Lage der Studierenden zeigen, wie ungleich verteilt die Chancen für Hochschulbildung nach wie vor sind: An Österreichs öffentlichen Universitäten steigt die Ungleichheit sogar weiter an. Demnach ist es dreimal so wahrscheinlich, dass ein Kind, dessen Vater Matura hat, ein Studium an einer Universität beginnt, als… Weiterlesen …

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