Wenn es beim Studium klemmt

Wenn es beim Studium klemmt

Immer wieder haben Studierende das Gefühl, mit Problemen im Studium alleine dazustehen. Für viele Problemfälle, z.B. bei Prüfungen, Schreibblockaden oder Lernschwierigkeiten, Anrechnungsproblemen etc., gibt es jedoch verschiedene Anlaufstellen und Beratungsangebote.

AK App unterstützt bei der schwierigen Wahl des Bildungsweges

AK App unterstützt bei der schwierigen Wahl des Bildungsweges

Welches Studium soll ich wählen? Die Frage nach dem richtigen individuellen Bildungsweg beginnt nicht erst mit der Entscheidung für ein bestimmtes Studium.  Welche weiterführende Schule wähle ich? Es gibt über 60 Studien in Österreich, die eine Ergänzungsprüfung verlangen, falls das Fach nicht in der Schule unterrichtet wurde,  Tendenz steigend. (Aktuell ist gerade eine Verordnung in Begutachtung, wonach für „Recyclingtechnik“, „Industrielogistik“ und „Industrielle Energietechnik“  ebenfalls eine Ergänzungsprüfung abgelegt werden muss, und zwar in Darstellender Geometrie.) Das Problem mit diesen Prüfungen liegt darin, dass sie zusätzlich zum normalen Inhalt des Studiums innerhalb einer bestimmten Zeit abgelegt werden müssen, diese Prüfung jedoch nicht zum Studienerfolg zählt. Daher wird diese Studienleistung auch nicht für die Studienförderungen angerechnet. Neben Aufnahmeprüfungen und StEOP gibt es also für diese Studien noch eine weitere Hürde, die bewältigt werden muss.  Eine Auseinandersetzung mit den eigenen Berufswünschen ist also schon vor der Oberstufe sinnvoll. Die Arbeiter­kammer Oberösterreich hat ihr Service… Weiterlesen …

27. bis 29. Mai ÖH Wahl: Starke Studierendenvertretung wichtiger denn je!

27. bis 29. Mai ÖH Wahl: Starke Studierendenvertretung wichtiger denn je!

Alle zwei Jahre wählen die Studierenden ihre gesetzliche Interessenvertretung. Die heurigen Wahlen zur Österreichischen HochschülerInnenschaft  finden von Montag den 27. bis Mittwoch den 29. Mai statt. Entgegen der bisher gängigen Praxis wurde der Wahltermin einseitig vom Ministerium festgelegt. Die gesetzliche Vertretung der Studierenden sieht in diesem Vorgehen der Regierung den Versuch einer bewussten Schwächung der Hochschülerschaft. „Umso wichtiger ist es, die Vertretung der Studierenden mit einer Teilnahme an der ÖH-Wahl zu stärken“, sagt der Präsident der Arbeiterkammer Oberösterreich,  Dr. Johann Kalliauer. Im ÖVP-FPÖ Regierungsprogramm steht klipp und klar, dass die gesetzliche Interessenvertretung der Studierenden eingeschränkt werden soll. Gleichzeitig soll das Wissenschaftsministerium mit ausgeweiteten Kontroll- und Sanktionsmöglichkeiten gegenüber der ÖH ausgestattet werden. Auch wenn derzeit eine Übergangsregierung im Amt ist – für AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer sind diese Vorhaben jedenfalls ernst zu nehmen: „Wenn man sich vor Augen führt, wie die Bundesregierung in andere Bereiche der Selbstverwaltung, wie etwa in der… Weiterlesen …

AK OÖ – Förderung für Bachelorarbeiten

AK OÖ – Förderung für Bachelorarbeiten

Die Arbeiterkammer Oberösterreich vergibt jährlich einen Anerkennungspreis für Bachelorarbeiten, die sich mit den Arbeits- und Lebensbedingungen von Arbeitnehmer/-innen beschäftigen.   Wer kann sich bewerben? Studierende an einer oberösterreichischen Universität oder Fachhochschule, die eine einschlägige Bachelorarbeit zu den Arbeits- und Lebensbedingungen von Arbeitnehmer/-innen verfasst haben und deren Bachelorarbeit mit „sehr gut“ bewertet wurde. Das sind die Vorgaben Wissenschaftliche Qualität Bezugnahme auf die Arbeits- und Lebensbedingungen von Arbeitnehmer/-innen und die (ober-)österreichischen Verhältnisse Praktischer Wert für die Tätigkeit der Interessenvertretung der Arbeitnehmer/-innen Das Preisgeld beträgt insgesamt 2.000 Euro. Es haben maximal 10 Bewerber/-innen die Chance, pro Kalenderjahr als Preisträger/-innen ausgewählt zu werden. https://ooe.arbeiterkammer.at/beratung/bildung/bildungsfoerderungen/Anerkennungspreis_fuer_Bachelor-Arbeiten.html    

Studiengebühren für Berufstätige: Mögliche Unterstützungsleistungen

Studiengebühren für Berufstätige: Mögliche Unterstützungsleistungen

Seit vergangenem Wintersemester müssen berufstätige Studierende an Universitäten, die länger als die Mindeststudiendauer plus zwei Toleranzsemester studieren, wieder Studiengebühren zahlen. Davon waren über 25.000 Studierende betroffen, ein Viertel davon hat nun das Studium abgebrochen. Die übrigen Studierenden (mehr als 16.000) müssen seither aufs Monat umgelegt 60 Euro mehr aufbringen. Eine Anfragenbeantwortung durch das Wissenschaftsministerium zeigt, dass sich über zwei Drittel dieser Studierenden im Bachelor- oder Diplomstudium befinden – es handelt sich hier also nicht um ein reines „Doktoratsproblem“. Gerade berufstätige Studierende stehen aber ohnehin vor zahlreichen Herausforderungen bei der Balance zwischen Studium, Beruf und Freizeit und ein Großteil der berufstätigen Studierenden arbeitet, um sich sein Studium finanzieren zu können. Die Arbeiterkammer (AK) wird sich jedenfalls auch weiterhin dafür einsetzen, dass Berufstätigkeit wieder als Grund für den Erlass von Studiengebühren aufgenommen wird. Gleichzeitig ist es der AK aber auch ein zentrales Anliegen, hier auf mögliche Unterstützungsleistungen hinzuweisen, da diese vielfach nicht… Weiterlesen …

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