Neue Studienrichtungen an der JKU Linz

Neue Studienrichtungen an der JKU Linz

Welchen hohen Stellenwert die Digitalisierung bzw. der Digitale Wandel hat, ist spätestens seit Corona-Zeiten noch mehr spür- und wahrnehmbar. Die JKU hat 4 neue Studienrichtungen ins Leben gerufen, die auch auf die vielschichtigen Herausforderungen vorbereiten, die der digitale Wandel mit sich bringt.  Allgemeines: Start: Wintersemester 2020/2021 Dauer: 6 Semester Form: Bachelorstudium, Vollzeit Bachelor Wirtschaftswissenschaften Dieses Studium beschäftigt sich mit Wirtschafts- und Umweltthemen, E-Business, Gesundheitssystemen, aber auch z.B. Handelskriege sind hier Thema. Einzigartig in Österreich: Dieses Studium ermöglicht mit dem Schwerpunkt Economics and Psychology auch eine Spezialisierung in Wirtschaftspsychologie. Bachelor Betriebswirtschaftslehre Der BWL Bachelor vermittelt ein grundlegendes Verständnis über betriebswirtschaftliche Entscheidungen in Unternehmen. Digitalisierung in Unternehmen ist dabei ein wichtiger Schwerpunkt. Inhalte des Studiums sind u.a. unternehmerisches Denken in der digitalisierten Wirtschaft bzw. Ethik in einer globalisierten Welt. Das Studium kann auch nach eigenen Interessen gestaltet bzw. vertieft werden. Man wählt aus 10 Möglichkeiten einen „Major“ und aus 11 Möglichkeiten einen… Weiterlesen …

Studieren in der Corona-Krise

Studieren in der Corona-Krise

Im Zuge der Corona-Krise wurden ab Mitte März die Hochschulen geschlossen. Studierende und Lehrende mussten sich sehr rasch auf die Umstellung des kompletten Lehrbetriebs auf „distance learning“ einstellen. Nicht überall ging das problemlos vonstatten. Die Voraussetzungen (nur teilweise bestehende e-learning Angebote und Vorerfahrungen etc.) und Rahmenbedingungen (technische Ausstattung etc.) waren sehr unterschiedlich. Viele Studierende sind nun mit Planungsunsicherheiten bezüglich Abschlussprüfungen, Praktika etc. sowie Geld- und Job-Sorgen belastet.

AK-Befragung unter berufs­tätigen Stu­dierenden: Finan­zielle Lage für rund die Hälfte schlechter als vor der Krise

AK-Befragung unter berufs­tätigen Stu­dierenden:    Finan­zielle Lage für rund die Hälfte schlechter als vor der Krise

Wie geht es eigentlich den berufstätigen Studierenden in der Corona-Krise? Das wollte die AK wissen. Sie hat dazu auf diesem Blog eine Kurzbefragung durchgeführt. Knapp 500 Studierende haben daran teilgenommen. Das Stimmungsbild ist durchwegs düster, denn die Situation hat sich massiv verschlechtert. AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer fordert daher wirksame Sofortmaßnahmen wie die Abschaffung der Studiengebühren und eine deutliche Erhöhung der Studienförderung. Geld fehlt, weil Job fehlt Fast die Hälfte der befragten berufstätigen Studierenden arbeitet krisenbedingt weniger (22 Prozent) oder gar nicht mehr (27 Prozent). Dementsprechend gibt auch fast die Hälfte an, dass ihre finanzielle Situation seit Beginn der Krise spürbar schlechter geworden ist.   Besonders prekär ist die Entwicklung für jene, die geringfügig beschäftigt waren (29 Prozent). In dieser Gruppe stellen mehr als 60 Prozent fest, dass sich ihre finanzielle Situation verschlechtert hat. Sie haben keinen Anspruch auf Unterstützung durch das AMS. Dadurch fehlt ihnen jeder Euro. „Studienbeitrag, Selbstversicherung und… Weiterlesen …

Umfrage-Ergebnisse: Arbeiten und Studieren in Corona Zeiten

Umfrage-Ergebnisse: Arbeiten und Studieren in Corona Zeiten

Zwischen 28. April und 14. Mai wurde hier auf dem Blog arbeitenundstudieren.at der Arbeiterkammer eine Kurzbefragung durchgeführt, um ein Stimmungsbild zu erhalten, wie es den berufstätigen Studierenden derzeit geht. Knapp 500 Studierende haben an der Erhebung teilgenommen. Die rege Teilnahme an der Befragung und die zahlreichen Kommentare und offenen Antworten zeigen, wie vieleitig die Problemlagen sind und wie massiv berufstätige Studierende von dieser Krise betroffen sind. Die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst: Finanzielle Situation für knapp die Hälfte spürbar schlechter „Zwischen Panikattacken und Bewerbungen schreiben, schaffe ich es kaum an meiner Masterarbeit zu schreiben“ Fast die Hälfte der befragten berufstätigen Studierenden arbeitet krisenbedingt weniger (22 Prozent) oder gar nicht mehr (27 Prozent). Dementsprechend gibt auch fast die Hälfte an, dass ihre finanzielle Situation seit Beginn der Krise spürbar schlechter geworden ist.  Geringfügig Beschäftigte sind besonders oft und hart betroffen „Studienbeitrag, Selbstversicherung und Studierendenheim müssen bezahlt werden, Studieren geht aber nicht. Weil Kurzarbeit für Geringfügige… Weiterlesen …

AK OÖ: Forderung nach staatlicher Krisenhilfe für Heimträger, damit die Studierenden nicht auf den Kosten sitzen bleiben

AK OÖ: Forderung nach staatlicher Krisenhilfe für Heimträger, damit die Studierenden nicht auf den Kosten sitzen bleiben

Buchstäblich jede und jeder ist direkt und mehrfach von dieser Krise und ihren Auswirkungen betroffen. Empfindlich trifft es häufig auch die Studierenden bzw. deren Eltern. Eine der zahlreichen Herausforderungen betrifft etwa den Heimplatz im Studierendenheim und die dadurch anfallenden Kosten. Die Hoch­schulen sind immer noch großteils geschlossen, gelehrt wird wo es möglich ist, im Netz. Für die meisten Studie­renden wäre es sinnlos, ihre Heim­plätze zu nutzen. Rein juristisch können die Heime die Mieten aber wie bisher verrechnen. Auch wenn viele Heimträger den MieterInnen zumindest bei den Kündigungsfristen entgegenkommen, sie sind angesichts der Corona-Krise zu keinem Kosten­nachlass verpflichtet. Ihre Argumen­tation, dass ein solcher Nachlass für sie kaum finanzierbar wäre oder zu späteren Miet­erhöhun­gen führen müsste, ist nicht von der Hand zu weisen. „Es kann aber nicht sein, dass die Letzten – in diesem Fall die jungen Leute und ihre Eltern – die Hunde beißen“, betont AK OÖ -Präsident Dr. Johann Kalliauer… Weiterlesen …

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